FALSCHE Bruce Lee Filme

Chrisse
So schade daß auch ist, Lee-Fans sind 16 Jahre lang von diesem Film betrogen worden, Robert Clouse, der Produzent von "Enter the Dragon", sagte als er diesen Film 1978 drehte er würde nur die fehlenden Stellen Ergänzen und Lee für den Rest des Films doubeln lassen. Pech für ihn daß 1994 Lee´s original Drehbuch für "Game of Death" wiedergefunden wurde. Da war klar daß der Film von Clouse, der den ursprünglichen Titel von Lee "Game of Death" benutzt, nichts weiter als ein Streich bzw. Betrug war. Und 1999 fand man endlich auch das Originale Material von Lee, nämlich nicht nur die lächerlichen 11 Min. und 7 Sek. die Clouse zeigte, sondern satte 35 Minuten die auf dem Dokufilm "Bruce Lee - Der Weg eines Kämpfers" zu sehen sind.


Filmtitel: "Game of Death"
Deutscher Titel: "Mein letzter Kampf"
Herstellungsjahr: 1978
Herstellungsort: Hong Kong / USA
Regie: Robert Clouse
Produzenten: Robert Clouse v. Warner Brothers u. Raymond Chow v.Golden Harvest
Darsteller: Kim Tai-chung, Gig Young, Dean Jagger, Colleen Camp, Bob Wall, Hugh O´ Brian, Mel Novac, Bruce Lee (NUR AUS ARCHIVMATERIAL SEINER FILME)

Story:
Der jung Kung Fu Filmstar Billy Lo (Kim Tai-chung/Bruce Lee) erregt die Aufmerksamkeit eines organisierten Verbrechersyndikats dessen Boss ein gewisser Dr. Land (Dean Jagger) ist. Er will Billy und dessen Freundin Ann Morris (Colleen Camp) für sich verpflichten. Billy lehnt jedoch ab und legt sich mit der rechten Hand von Land an, einem schleimigen Typ namens Steiner (Hugh O´ Brian). Der hetzt seine Leute auf Billy, u. a. die beiden Kampf-Asse Karl Miller Bob Wall) und Pasqual (Dan Inosanto). Billy unterliegt und bekommt ein letztes Ultimatum, an daß er sich nicht hält. Land´s Killer Stick (Mel Novac) schießt Billy beim Dreh einer Filmszene an und er wird im Gesicht schwer verletzt. Billy erkennt die Chance und stellt sich tot. Im Untergrund führt er einen Rachefeldzug durch und folgt dabei der Bande bis nach Macao, wo er bei nach einem Turnierkampf von Karl Miller diesen in der Umkleide tötet. Dr. Land und Steiner ahnen daß Billy Lo doch noch Leben könnte und sie öffnen sein Grab und erfahren die Wahrheit. Land läßt nun Ann entführen und lockt Billy somit in eine Falle, er kann Ann jedoch befreien und dreht den Spieß um. Nun macht er sich auf den Weg zu Dr. Land um diesem Spuk ein für alle mal ein Ende zu bereiten. Dieser befindet sich im obersten Stockwerk eines Restaurants. Billy muß sich durch drei Etagen durchkämpfen, wo er auf Pasqual, einen gewissen Hakim (Karrem Abdul-Jabbar) und Steiner trifft. Nachdem er alle besiegt hat erreicht er den Hauptsitz von Dr Land und macht eine trügerische Entdeckung...

Fazit:
Bruce Lee spielt hier nicht mit, er ist nur aus Archivmaterial zu sehen, daß aus "Big Boss", "Fist of Fury" und "Way of the Dragon" zusammengeschnipselt wurde. Der Südkoreaner Kim Tai-chung und zwei andere Schauspieler - einer davon ist Yuan Biao - übernahmen die Rolle des Hauptcharakters Billy Lo.
Am Ende des Films füllen 11 Min. und 7 Sek. von Lee´s Filmmaterial, das er für seinen geplanten Film "Game of Death" schon gedreht hatte, das Filmfinale. Ansonsten ist es ein netter Hollywood Film den man sich ansehen kann. Nach der falschen Behauptung von Clouse daß es nach Lees Drehbuch in dem Film gehen würde ist das zweite Markabere daß Ausschnitte von Lee´s Beisetzung in Hong Kong gezeigt werden. Chuck Norris hat bei der Premiere des Films an dieser Stelle aus Protest das Kino verlassen! Beerdingunsszenen von Lee sollte man sich besser in den Dokufilmen "Die Legende" oder "Der Fluch des Drachens" angucken.
Highlight: Dan Inosanto und Bob Wall spielen mit. Kareem Abdul-Jabbar drehte mit Lee 1972 einen Kampf der über 9 Minuten dauerte. Davon sieht man in diesem Film nur knapp 5 Minuten. Abdul-Jabbar spielte aus Protest an der Ausbeuterei Lees nach dessen Tod in diesem Film aus dem Jahr 1978 nicht mehr mit, zumal er mit Lees originaler Story nichts zu tun hat.
Desweitern wurde die Kampfszene mit Chi Hon-tsoi aka Ji Han Jae in den meisten Fassungen komplett weggelassen. Es gibt eine wo sie zu sehen ist, aber nur geschnitten. Die kompletten 3 Kämpfe welche Lee für "Game of Death" drehte sieht man in der Dokumentation "Bruce Lee - Der Weg eines Kämpfers".

Filmposter:
Chrisse
Der kommende Film ist was besonderes: Er zählt genau wie "Mein letzter Kampf" nicht als Immitatorenfilm aber als Fake, da Bruce Lee hier nur durch Archivmaterial gezeigt wird, bis sein durch Archivmaterial und Doubel dargestellter Charakter durch einen Pfeil erschossen wird. Wo rumschnipseln nicht möglich war wird er von Kim Tai-chung wie in "Mein letzter Kampf" gedoubelt, Kim spielt auch die Hauptrolle des Films, nämlich den Bruder von Billy Lo aus "Mein letzter Kampf", einen gewissen Bobby Lo.

Filmtitel: "Game of Death 2"
Deutscher Titel: "Der letzte Kampf der Todeskralle"
Herstellungsjahr: 1981
Herstellungsort: Hong Kong
Produzenten: Golden Harvest Studios unter Raymond Chow
Darsteller: Kim Tai-chung, Hwang Jang-lee, Roy Horan, Casanova Wong, Bruce Lee (NUR ARCHIVMATERIAL AUS "BIG BOSS" "FIST OF FURY" "WAY OF THE DRAGON" "ENTER THE DRAGON" UND EINEM BILD VON "GAME OF DEATH", da ist Lee´s gelber Trainingsanzug weiß übermalt ROLLEYES ).

Story:
Billy Lo (Bruce Lee aus Archivmaterial) und sein bester Freund Chin Ku (Hwang Jang-lee) sind ausgezeichnete und angesehene Kampfsportkünstler. Beide werden herreausgefordert und gewinnen. Dann stirbt Chin Ku plötzlich. Bei seiner Beerdigung versuchen unbekannte Leute seinen Sarg mit einem Hubschrauber zu stehlen. Billy hängt sich an den Sarg und will ihn festhalten, aber er wird von dem Piloten des Hubschraubers mit einem Pfeil beschossen, der ihn tödlich im Nacken trifft. Sein junger Bruder Bobby (Kim Tai-chung) schwört Rache, er will den Tod seines Bruders und den von Chin Ku aufdecken. Dazu begibt er sich in den "Palast des Todes", wo ein ehemaliger Schüler von Chin Ku namens Lewis (Roy Horan) lebt. Bobby verdächtigt ihn, seinen Bruder und Chin Ku auf dem Gewissen zu haben, aber als Lewis ermordet wird findet Bobby eine neue Spuhr, als er dieser folgt macht er eine unglaubliche Entdeckung: Chin Ku hat seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht, und er ist somit Schuld an dem Tod von Bobbies Bruder Billy...

Fazit:
Golden Harvest konnte Lees Tod einfach nicht verschmerzen. Drei Jahre nach "Mein letzter Kampf" kam dieser Film mit der selben Idee, ihn durch Archivmaterial wieder lebendig werden zu lassen. Eins hat dieser Film dem "Mein letzter Kampf" vorraus, Lees originale Kampfschreie welche er ausschließlich im Film machte, welche aber zu seinem Markenzeichen auf der Leinwand wurden, sind hineingeschnitten.
Highlight: Mit Hwang Jang-lee spielt ein echter Könner mit. Der Koreaner gilt in Kampfkunstkreisen als einer der größten - vielleicht sogar der größte - Kicker des 20. Jahrhunderts. Sein Spitzname ist "King of Leg Fighters". Er spielte später häufig Bösewichte, u. a. zwei mal in den Jackie Chan Klassikern "Die Schlange im Schatten des Adlers" und "Drunken Master". Roy Horan, welcher den "Lewis" im hiesigen Film darstellt, war Schüler Hwangs.

Chrisse
Als nächstes kommen die Doppelgänger von Bruce Lee, Kim Tai-chung ist ja nur sein Doubel.

Die Doppelgänger Filme wurden dem Fachwort Bruceploitation untergeordet.

Hier eine kurze Auflistung der Doppelgänger:

Der erste ist ein Typ namens Ho Chung Tao, der von der Filmindustrie Hongkongs als "Bruce Li" und "Li Hsiao Lung" verkauft wurde. Er trat vorher als Stuntman unter dem Namen James Ho auf.

Ho machte in einem Interview klar, daß er es hasse "Bruce Li" oder "Li Hsiao Lung" genannt zu werden, denn dies sei nur von der Filmindustrie gemacht worden um ihn besser zu vermarkten.
Der Spitzname des echten Bruce Lees ist "Lee Siu Long" (ist kantonesisch, da im Raum Hong Kong diese Sprache gesprochen wird), was "kleiner Drache Lee" heißt. Also verpassten die Filmemacher Bruce Li den Spitznamen "Li Hsiao Lung", welches der selbe Name auf mandarin ist (mandarin und kantonesisch sind die chinesischen sprachen; kantonesisch wird nur im Raum Hong Kong gesprochen, sonst im ganzen Land mandarin).

Hier ein Interview mit ihm:
http://www.cinemasia.de/index.php?option...id=369&Itemid=1

Er wird in "Fachkreisen" als der beste Doppelgänger angesehen,
hier ein Bild von ihm:
Chrisse
Der zweite ist ein Typ namens Huang Kin Lung, er nennt sich "Bruce Le", ist in meinen Augen ein totaler Spastie, ein Kumpel von mir hat ihm den Namen "Halbaffe" gegeben. Er ist ein besserer Kampfkünstler als Bruce Li.

Aber man meint er wäre aus ner Irrenanstalt ausgebrochen und würde sich für den echten Lee halten und versucht vergeblich ihn nachzumachen, seine lächerlichen Kampfschreie hören sich an wie eine Sirene oder ein Papagei, hier ein Bild von ihm, ich denk er könnte gut bei dem Film "Planet der Affen" mitspielen... LACHEN

Im Gegensatz zu seinem "Doppelgänger-Bruder" Bruce Li scheint er seinen Ruf als Lee-Doppelgänger zu genießen. Er wirkte in dem Film "Ninja Turtles 3" von 1993 als Stuntkoordinator mit, wo er nach wie vor als Bruce Le auftrat. Hätte er nur ein bisschen Stil würde er nicht mehr unter diesem Namen auftreten.
Chrisse
Ein weiterer ist "Dragon Lee", der manchmal auch als "Bruce Lei" aufgeführt ist (bei IMDB ist er als Dragon Lee aufgeführt). Sein bürgerlicher Name ist nicht 100% bekannt, aber laut IMDB und einigen Quellen heißt er Vyachaslev Yaksysnyi. Er ist nur in einem Film dabei zu dem ich später noch mehr sage. Er ist um einiges massiger als
Lee und hat auch ein dickeres Gesicht, aber ich find er ähnelt ihm am ehsten, er ist zwar kräftig und gut durchtrainiert aber sau langsam und hüpft so schwerfällig wie ein Gorilla rum.

Es gibt auch noch eine Menge weitere Doppelgänger, von denen ich leider keine Bilder habe. Zwei von denen nennen sich Bruce Lai (bürgerlicher Name: Chang Yi Tao) und Bruce Thai (bürgerlicher Name unbekannt), sie sind in Deutschland nur in einem Film dabei.

Hier noch ein Bild von Dragon Lee aka Bruce Lei
Chrisse
Jetzt beginnen die Auflistungen der Doppelgänger Filme, sind natürlich nicht chronologisch:

Filmtitel: "Der Unbesiegte"
Originaltitel: "Chinese Stuntman"
Produktionsjahr: 1981
Darsteller: Bruce Li, John Ladalski, Dan Inosanto, Wei Ping Ao u. a.

Story:
Der Amerikaner John (John Ladalski) hat es in der Kampfkunst zur Meisterschaft gebracht. Mit einer Besessenheit ohnegleichen praktiziert er die Kampkunst. Eines Tages kommt er nach Hongkong, um sich dort mit den Besten zu messen. Keiner ist seinem Können gewachsen, bis er eines Tages auf Tang Wei (Bruce Li) trifft. Aus Gegnern werden Freunde und beide beschließen fortan den Weg gemeinsam zu gehen. Tang Wei hat einen Job im Versicherungsgeschäft. Zu seiner Aufgabe gehört auch die Betreuung der in Hongkong ansässigen Filmfirmen. Der Boss einer solchen Firma ist Sam Wise (Wei Ping-ao), der auch Chin-Long, den Karate und Kung Fu-Helden unter Vertrag hat. Der oberste Manager der Trickabteilung ist Cheon Dak-Chen. Er nutzt die Popularität von Chin-Long für unmöglich erscheinende Tricks aus. Keiner weiß, daß Cheon Dak-Chen das Leben seiner Superstars sehr hoch versichert hat und daß er die Prämie aus der eigenen Tasche bezahlt hat...

Fazit: Der letzte und nach Meinung vieler beste Film von Ho Chung Tao als Bruce Li bzw. Lee Doppelgänger. Der Film hat eine sehr wirre und zusammengeschusterte Story die schwer zu verstehen ist. Ich hab den Film schon ca. 10 Mal gesehen aber kann den eigentlichen Sinn nicht erkennen. Aber Li leistete als Mitproduzent gute Arbeit, qualitativ hat der Film mehr zu bieten als die meisten anderen Doppelgängerfilme.
Highlight:
Zwei gute Bekannte von Lee spielen mit, sein Freund und Schüler Dan Inosanto und Wei Ping Ao aka Paul Wei, der in "Fist of Fury" und "Way of the Dragon" den Sekretär des japanischen bzw. des italienischen Bosses spielte.

Chrisse
Filmtitel: "Rache ohne Gesetz"
Originaltitel: "Gold Connection"
Produktionsjahr: 1979
Darsteller: Bruce Li, Philip Ko u. a.

Story:
Kwang Wei (Bruce Li) und seine drei Freunde gehen an einem Wochenende ihrer Lieblingsbeschäftigung nach - sie tauchen nach Korallenbänken. Aber anstatt der Korallen finden sie Kisten mit Gold, die am Meeresboden versteckt wurden. Zuerst wollen sie den Fund der nächsten Polizeidienststelle melden, aber dann beschließen sie, den Fund geheim zu halten, um so den Hintermännern der Goldschmugglerbande auf die Spur zu kommen. Ah Keung kann der Versuchung nicht widerstehen. Er nimmt einen Teil des Goldschatzes an sich, um ihn zu Geld zu machen. Als die Goldschmuggler feststellen, daß ein Teil des Goldschatzes gestohlen wurde und plötzlich auf dem schwarzen Markt in Hong Kong auftaucht, beschließen sie, der Sache nachzugehen. Die drei Freunde bekommen bald zu spüren, was es heißt, die Unterwelt von Hong Kong zum Gegner zu haben. Gnadenlos ist der Kampf und sie haben keine Chance - einer nach dem anderen muß sterben. Kwang Wei ist der einzige Überlebende. Er kennt nur ein Ziel: räche die Freunde, räche ihren Tod - und zwar ohne das Gesetz...

Fazit:
An der Bild- und Tonqualität merkat man direkt daß der Film von eimen drittklassigen Produzent gemacht wurde. Die musikalische Begleitung ist furchtbar. Die Kampfszenen sind ganz ok, aber auch nicht wirklich gut. Die Story ist auch einigermaßen in Ordnung, wobei das Ende zwar gut durchdacht aber schlecht umgesetzt wird.

Chrisse
Filmtitel: "Der Tag der blutigen Rache"
Originaltitel: "The Deadly Strike"
Jahr: 1978
Darsteller: Bruce Li u. a.

Story:
Der kleine Provinz Pienh Puh wird von Prinz Ko Fei und seinen Leuten erbarmungslos tyrannisiert. Raub und Mord sind an der Tagesordnung. Die Polizei ist machtlos. Captain Ling (Bruce Li) wird von der Regierung in Peking beauftragt, in dieser Provinz wieder für Gesetz und Ordnung zu sorgen. Als er in der Kreisstadt ankommt, stellt er fest, daß sich nur noch zehn Leute im Polizeidienst befinden. Und die Hälfte von ihnen quittiert den Dienst als sie von dem Plan erfahren, Prinz Ko Fei und seiner Verbrecherbande das Handwerk legen zu müssen. Captain Ling verfällt auf einen klugen, aber äußerst gefährlichen Plan. In der Stadt ist das Gefängnis voll von Mördern und Dieben. Ling sucht sich die 30 besten Kung Fu Kämpfer aus und verspricht ihnen, den Rest der Haftstrafe zu erlassen, wenn sie mit ihm gegen Prinz Ko Fei ziehen. Prinz Ko Fei hat von dem Plan erfahren und läßt etliche Männer aus dem Hinterhalt abschlachten. Chaos ensteht und Captain Ling hat große Mühe, den Rest der Leute zusammenzuhalten. Vor dem Palast des Prinzen kommt es zwischen Captain Ling und Prinz Ko Fei zu einem harten unerbitterlichen Zweikampf...

Fazit:
Eine ausnahmsweise gelungene Story, leider wie immer schlechte Bild und Tonqualität. Die Kampfszenen sind sehr schlecht, die Kämpfe hören auf bevor sie begonnen haben. Das End ist sau blöd, alle Sträflinge die Captain Ling geholfen haben sterben, und der blutet aus Mund und Nase und kringelt sich vor Lachen als der Bösewicht Ko Fei und alle anderen, auch Gute, tot sind.

Chrisse
Filmtitel: "Der springende Panther
Jahr: ?(

Story:
Hongkong wird von Falschgeld überschwemmt. Der beste Freund von Bruce Lee bekommt den Auftrag, die Druckerei aufzuspüren. Ju Fan, ein kleiner aber im Grunde liebenswerter Gauner, hatte zusammen mit Bruce Lee die Kung Fu-Schule besucht. Aber im Gegensatz zu den anderen Schülern zog er alles ins Lächerliche und man legte ihm nahe, die Schule zu verlassen. Er geht als Spitzel zur Polizei und wird auf die Falschgeldspur angesetzt. Phoebe, eine junge Polizistin, weiß nichts von dem Doppelspiel, das Ju Fan mit ihr treibt. Er führt sie in die Bande der Geldverteiler ein und gibt sie als seine Freundin aus. Phoebe ist die Schwester von Bruce Lee und versucht, Kontakt mit der Geldfälscherbande aufzunehmen. Ju Fan verrät der Bande aber, daß sie zur Polizei gehört. Li Kah, der oberste Boß der Bande, beschließt, Phoebe zu beseitigen. Da er nicht weiß, wieweit die Polizei von seinem Treiben unterrichtet ist, soll alles wie ein Unfall aussehen. Aber bevor er dazu kommt, greift Ping Chau ein und es kommt zu einem dramatischen Kampf um Leben und Tod...

Fazit:
"Der springende Panther" ist nicht direkt ein Immitatoren Film, der ist was ganz eigenes. Eine zusammengeschusterte Story in der Lees authentische Schwester Phoebe eine Polizistin ist (war sie in Wirklichkeit nicht!!!!!!), sie wird von irgend einer chinesischen Schauspielerin gespielt. Wenn die Pseulo-Phoebe (gespielt von Lo Weis Ehefrau) oder ihre Freunde in dem Film in Bedrängnis kommen werden einige Szenen von Bruce Lee aus "Big Boss" und "Way of the Dragon" eingebländet und dazu kommen einige philosophische Tips von ihm für seine Schwester, es kann sein daß einige dieser Sprüche von Lee wirklich stammen, aber einige auf jeden Fall nicht!

Chrisse
Filmtitel: "Das Spiel des Todes"
Originaltitel: "Enter the Game of Death"
Jahr: 1981
Darsteller: Bruce Le, Bolo Yeung, u. a.

Story:
In den Zwanziger Jahren hatten die Japaner weite Teile Chinas besetzt. Der junge Shan (Bruce Le) arbeitet als Geheimagent für General Hang Wo. Er wird von dem ehrgeizigen General nach Tientsin geschickt, wo er versuchen soll, Zugang zu den als geheim geltenden Aufmarschplänen der Japaner zu bekommen, die im obersten Stockwerk einer Pagode versteckt wird.

Fazit:
Das Spiel des Todes (Enter the Game of Death) ist eine ungewollte Komödie, die sich mit Filmmusik aus "Der Mann mit der Todeskralle", "Spiel mir das Lied vom Tod" und "Der Spion der mich liebte" schmückt. Dabei sind ca. 10 Möchtegernschauspieler und genausoviele, einigermaßen gute Kampfkünstler am Werk. Und wenn Bruce Le seine erbärmlichen Techniken macht sind Lachanfälle garantiert BIG GRIN . Den ersten bekommt man schon beim Vorspann, wenn Le vorführt wie GUT er kämpfen kann in dem er angeschnittene Sandsäcke zerschmettert und mit einem Schlagring Blumenvasen zerschlägt BIG GRIN (beim genauen Hingucken sieht man den angeschnittenen Sack bzw. daß Le einen Schlagring an der rechten Faust hat mit der er die Vasen zerschlägt).
Highlight: Standartbösewicht Yang Sze aka Bolo Yeung spielt mit, den jeder Lee-Fan aus "Enter the Dragon" als Han´s Killer Bolo kennt.

Chrisse
Filmtitel: "Die Pranke des Leoparden"
Originaltitel: "Bruce's Fingers"
Jahr: 1976
Darsteller: Bruce Le, Nora Miao, Bolo Yeung, Bruce Chen aka Chen Wai Man, u. a.
Regie: Joseph Kong

Story:
Bruce Lee (gespielt von Bruce Le) erhält eine Nachricht, daß seine Schwester Phoebe in Hong Kong verschwunden ist. Dort angekommen erfährt er, das sie in schlechte Gesellschaft geraten ist und von einem Ganster zur Prostitution gezwungen werden soll. Gleichzeitig ist das Kung-Fu-Fingerbuch verschwunden, das ihm von seinem Meister Yip Man anvertraut wurde und das seine Schwester für ihn verwahrte. Schon bald findet Bruce heraus, wo seine Schwester gefangen gehalten wird. Bei dem Versuch, sie zu befreien, wird er von den Gangstern selbst gefangen genommen. In dem Versteck trifft er auf seinen Freund Mr. Kwong, der auch gefangen gehalten wird und erfährt von ihm, wo er das Kung-Fu-Fingerbuch finden kann. Wie ein Bluthund folgt Bruce der Spur der Gansterbande. Mit einer List versucht der Bandenboß, das Leben von Phoebe gegen das Fingerbuch einzutauschen. Zum Schein geht Bruce auf diesen Handel ein und wird hereingelegt. Nun hat die bande seine Schwester und das Kung-Fu-Fingerbuch. In einer großen, dramatischen Auseinandersetzung kommt es zwischen Bruce und den Gangstern zur Abrechnung...

Fazit:
Le spielt Lee, und das grottenschlecht! Das ganze ist absolut pseudo-biografisch aufgezogen, denn Lees authentische Schwester Phoebe wird von einer Möchtegernschauspielerin gespielt, und der Name von Lees Meister Yip Man taucht auf, auch noch Wing Chun Legende Wong Shung Leung ist dabei, was ein kleines Highlight ist. Die Einleitung des Films strotzt nur so von biografischen Fehlern und verwendet Szenen aus "Way of the Dragon". Auch der alt bekannte Standartbösewicht Bolo Yeung, der hier nur einen ganz kurzen Auftritt hat, holt den Karren nicht mehr aus dem Dreck. Ein erbärmliches Werk, und Bruce Le zeigt erneut daß er der schlechtere Immitator im Vergleich zu Bruce Li ist.
Highlight: Nora Miao spielt mit, die jeder Lee-Fan aus "Big Boss", "Fist of Fury" und "Way of the Dragon" kennt. Sie spielt in dem Film eine Schauspielerin namens Mina Lo. Frage mich wieviel Geld man ihr geboten hat, um bei einem solch billigen Film mitzumachen... ROLLEYES

Chrisse
Filmtitel: "Der Tiger hetzt sie alle"
Originaltitel: "Enter the Panther"
Jahr: 1976
Darsteller: Bruce Le, Bolo Yeung, Lito Lapid, Azenith Briones, u. a.

Story:
Luftangriff auf Pearl Harbour. Die Bewacher der nationalen Goldreserven fliehen in die Luftschutzkeller. Eine Gangsterbande nutzt die Situation aus und stiehlt Goldbarren im Wert von acht Milliarden Dollar. Hinter alledem steht der Admiral Ichibara. Dreißig Jahre später bietet Ichibara der Mafia die Goldbarren zum Kauf an. Bevor es zu dem Geschäft kommt, wird Ichibara ermordet und beraubt. Im Antiquitätengeschäft von Susan Cheng, der Schwester Bruce Cheng (Bruce Le), taucht ein Samurai-Schwert auf, das Ichibara gehörte. Im Schwertgriff findet sie den detaillierten Plan des Goldverstecks. Sie verständigt den amerikanischen Geheimdienst und wird durch einen Doppelagenten an die Unterwelt verraten, die sie töten. Bevor sie stirbt, kann sie noch eine Information an Bruce weitergeben. Er setzt alles daran, die Mörder seiner Schwester zu finden. Immer wieder versucht das Syndikat einzugreifen, aber Bruce hetzt sie alle in den Tod. Das bringt ihm den Spitznamen "Der Tiger" ein. Er findet das Schwert und macht sich - verfolgt von den Leuten des Syndikats - auf die Suche nach dem Goldschatz...

Fazit:
Ich würde fast sagen daß dieser Film in der Filmgeschichte eine Bewertung für "schlechtester Film aller Zeiten" kriegen würde. Das ist alles so ein Blödsinn: Story, absoluter Mist, da guckt man besser einen Piratenfilm wo es um ne Schatzsuche geht. Musik, zum weglaufen. Bildqualität, Miserabel. Kampfszenen (worauf es in den Eastern Filmen hauptsächlich ankommt) am aller schlechtesten. Bolo Yeung packt es in seiner Standartrolle als Bösewicht wieder nicht diesen Film zu retten, aber das ist nicht seine Schuld. Dieser Film ist zusammen mit "Die Pranke des Leoparden" der schlechteste Imitatorenfilm und natürlich mit Bruce Le, über den sich jedes weitere Kommentar erübrigt...

Chrisse
Filmtitel: "Der reißende Puma"
Originaltitel: "The Storming Attack"
Jahr: 1978
Darsteller: Bruce Li, Han Ying Chieh, Bolo Yeung u. a.

Story:
Der Polizist Wang Liang (Bruce Li) versucht vergeblich einen Selbstmörder der von einem Hochhaus springen will zu retten. Dieser wurde von einem Diamantenschmugglersyndikat ausgetrickst und entschied sich für den Freitot. Wang Liang wird von allen reißender Puma genannt. Er und sein Polizeipartner Chang Lai , dessen Spitzname "Der Tiger" ist, versuchen die Diamantenschmuggler zu stellen. Sie wissen genau Bescheid wer die Täter sind, allerdings haben sie keine Beweise. Es handel sich um einen gewissen Han (Han Ying Chieh), seinen Sohn Ching Wai, und ein Japaner namens Kumura (Bolo Yeung). Wang Liang und Chang Lai arbeiten getrennt und beginnen die Personen zu observieren. Die Ereignisse überschlagen sich als der chinesische Gangsterboss Han mit dem Japaner Kumura Differenzen bekommt. Wang und Chang werden in Hans Villa gefangen genommen...

Fazit:
Von der Story her ist der Film fast schon ein Krimi, kann natürlich nie mit echten Krimis mithalten, wie "Ein Fall für zwei" oder "Wolffs Revier". Aber man merkt halt an der typischen Bild und Tonqualität das wie bei allen Imitatorenfilmen drittklassige Produzenten am Werk waren.
Highlight: Bad Boy Bolo Yeung ist mal wieder dabei, und zudem noch Han Ying Chieh, der bei Bruce Lees erstem Film "Big Boss" den Oberbösewicht/Fabrikbesitzer Mr. Mi spielte, mit dem sich Lees Filmcharakter Cheng Li am Ende auf dessen Grundstück prügelte.

Chrisse
Filmtitel: "Goodbye Bruce Lee, sein letztes Spiel mit dem Tod"
Originaltitel: "Goodbye Bruce Lee, his last Game of Death"
Jahr: 1975
Darsteller: Bruce Li u. a.

Story:
Lee Shaio (Bruce Li) ist ein hervorragender Athlet und Kung-Fu Kämpfer. Er und seine Freundin sind unzertrennlich. Sie begleitet ihn immer zum Training und eines Tages werden die beiden in einem Park angegriffen. Nachdem sich Lee mit seinen perfekten Kampfkünsten seiner Angreifer erledigt hat, geben sich die unbekannten zu erkennen. Es sind Regisseure und Produzenten des letzten und nie vollendeten Films von Bruce Lee "Das Todesspiel". Sie haben den Überfall insziniert um Lee Shaio kämpfen zu sehen. Da seine Leistung sie überzeugt hat, bitten sie ihn den Film zu vollenden und auf die Leinwand zu bringen. Kann sich Lee dieser Herrausforderung stellen?

Fazit:
Der erste Film in dem Ho Chung Tao aka James Ho als Bruce Li verkauft wurde, quasi sein Debut als Bruce Lee Doppelgänger. Im Gegensatz zu vielen anderen Immitatorenfilmen ist der annehmbar. Der ganze Film beruht auf der Story daß Lee Shaio (gespielt von Bruce Li) Bruce Lee sehr ähnlich sieht und von Filmproduzenten angeheuert wird um Lees nie beendeten Film "Game of Death" fertig zu stellen. Das einzig blöde daran ist: Es kommt eine Stelle wo der Produzent behauptet Lees Material zu "Game" vorzuführen, jeder Lee-Fan hätte da natürlich die Kampfszenen mit Kareem Abdul-Jabbar usw. erwartet, stattdessen startet irgend ein ganz anderer Film. Im Finale ist der Hauptdarsteller Bruce Li natürlich in dem gelben Overall Trainigsanzug bekleidet, den der echte Lee in den Szenen von "Game" trug, und es geht in einen siebenstöckige Pagode. Die Kampfszenen sind im ganzen Film miserabel, total langsam, schlecht choregraphiert und abgehakt. Im Filmfinale in der Pagode sieht es an einer Stelle so aus, als ob sich Lee Shaio teleportieren könnte. Ausserdem wird hier Muhammad Ali auf die Schippe genommen, in der Pagode ist ein Schwarzer der eindeutig Ali sein soll, finde ich sehr billig! MECKER VOGEL . Vor allem weil der Typ verdammt blöd herumhampelt und den großen Meister Ali wirklich nicht mit Ruhm bekleckert!
Alles in allem kann man sich den Film ruhig ansehen.

Chrisse
Filmtitel: "Die Todesklaue des Tigers" / "Todesgrüße von Bruce Lee"
Originaltitel: "Dragon, the Hero"
Jahr: 1979
Darsteller: Dragon Lee, Bruce Lai, Bruce Thai, Bolo Yeung, Phillip Ko u. a.

Story:
Sammy ist in Geldschwierigkeiten. Mit einem Diamantengeschäft will er sich seiner Sorgen entledigen. Doch bei der Übergabe des Diamantenkoffers wird Sammy von einem Unbekannten brutal niedergeschlagen. Aber dieser Zwischenfall nimmt ihm sein Auftraggeber nicht ab. Von einem Killerkommando durch ganz Hong Kong gejagt, bittet er seinen Freund Bruce Lee (Dragon Lee) aus New York um Hilfe. Bruce taucht in die Unterwelt ein und sucht fieberhaft nach den Diamantenräubern, die ihn ausschalten wollen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt...

Fazit:
Ein buntes Auftreten von Bruce Lee-Immitatoren. Zwar sind die beiden gewohnten Imitatoren Li und Le nicht dabei, dafür aber gleich drei weitere die in Deutschland zum ersten und einzigen mal auftauchen.
Die Story ist ziemlich gut, so total ernst irgendwie. Aber auch recht unrealistisch, Charakternamen wechseln hin und wieder, es gibt keine Polizei, Leute prügeln sich, und Bruce Lee (gespielt von Dragon Lee) wird als gnadenloser Mörder dargestellt.
Die Leute verhalten sich wie vor ein paar hundert Jahren, duellieren und prügeln sich einfach so ohne daß das Gesetz eingreift.

Ich muß hier noch etwas genauer auf die Besetzung des Films eingehen, da das Sau kompliziert ist. Wie ihr sicher alle wißt, hatte Bruce Lee zwei Brüder und zwei Schwestern: Peter, Robert, Agnes und Phoebe.
In diesem Film spielt zwar ein angeblicher Bruder von Lee mit, allerdings heißt der Sheng und ist erfunden.

Die Besetzung des Films:

Dragon Lee als Bruce Lee
Bruce Lai als Sheng Lee
Bruce Thai als Bruce Lei

Ich hoffe es ist einigermaßen übersichtlich, aber bei so vielen Bruces kann man echt ins Schleudern kommen BIG GRIN .

Chrisse
Filmtitel: "Bushido - Kampf um die goldene Reisschale"
Originaltitel: "Bruce Le´s greatest revenge"
Englischer Titel: "Ninja over the great wall"
Jahr: 1987
Darsteller: Bruce Le u. a.

Story:
China 1938 nach der Invasion der Japaner: Sakado, Chef des japanischen Geheimdienstes, hat mit seinem Sohn Shojiro Ninja-Kämpfer zu Agenten ausgebildet, um die Besetzung Chinas voranzutreiben. Als der Meister der chinesischen Kampfsportarten von Sakados Ninjas ermordet werden soll, wird dies vom Chinesen Chi Keung (Bruce Le) verhindert. Shojiro fordert ihn zum Zweikampf, verliert, kehrt nach Japan zurück und schwört bittere Rache.
Sein Vater schickt unterdessen seine Ninjas aus, um Chi zu ermorden. Kaum erholt von den schweren, blutigen Kämpfen wird Keung von Shojiro erneut zum entscheidenden Zweikampf auf der Chinesischen Mauer gefordert. Beide haben jedoch nicht mit Sakado gerechnet, der Chi brutal ermordet. Die Rache seines Sohnes ist fürchterlich...

Fazit:
Der Film ist ziemlich düster und brutal. Aber ich glaub mal es könne der beste Film von Bruce Le sein. Hab ihn nur einmal gesehen und er gefiel mir gut.
Chrisse
Filmtitel: "Wir sind die größten Knochenbrecher"
Originaltitel: "Blind Fist of Bruce"
Jahr: 1979
Darsteller: Bruce Li, Yuen Siu Tien aka. Simon Yuen u. a.

Story:
Tien Ling (Bruce Li) möchte Kung-Fu lernen, gerät aber an zwei völlig unfähige Lehrer. Als eine Bande von Gangstern in sein Dorf kommt, die ihn und seine Freunde erpresst und terrorisiert, sucht er sich einen neuen Lehrer: den „Drunken Master“ (Simon Yuen). Als sein Kung-Fu gut genug ist, stellt er sich der Bande. Doch der „Drunken-Master“ hat ebenfalls noch eine alte Rechnung offen und greift mit ein. Es kommt zum grandiosen Finale.

Fazit:
Der alte Meister wird von Yuen Siu Tien (aka Simon Yuen) verkörpert, der in zwei Jackie Chan-Filmen aus den 70er Jahren mitspielte, und zwar in "Die Schlang im Schatten des Adlers" und "Sie nannten ihn Knochenbrecher" (auch bekannt unter "Der Bomber mit der schnellen Faust"). Yuen war in beiden Filmen der alte Meister von den jeweiligen Personen die Jackie Chan spielte. In dem zweiten Film war er ein besoffener Meister, der Originaltitel des Films ist "Drunken Master" 1. Teil.

Chrisse
Filmtitel: "Bruce Lee - Er bleibt der Größte"
Originaler Titel: "Bruce Li, Superdragon"
Jahr: 1976
Darsteller: Bruce Li, John Cheung u. a.

Story:
Der junge Kung-Fu-Meister Stone (Bruce Li) aus Hongkong ist ein großer Verehrer von Bruce Lee. Um so härter trifft ihn die Nachricht vom plötzlichen Tod seines Idols. In der darauffolgenden Nacht erscheint ihm Bruce Lee im Traum und gibt ihm zu verstehen, Opfer eines Verbrechens geworden zu sein. Nach einer kurzen Unterredung mit sachkundigen Mönchen nimmt Stone auf eigene Faust die Ermittlungen auf und stößt über eine ehemalige Gespielin Lees auf eine Verschwörung der internationalen Kampfsport-Wettmafia.

Fazit:
Hab den Film noch nie gesehen, daher keine Beurteilung möglich. GÄHN
Er erschien am 12. Oktober 2007 auf DVD.
Chrisse
Filmtitel: "Seine besten Kämpfe"
Originaltitel: "The true Game of Death"
Jahr: 1981
Darsteller: Hsao Lung, Alice, u. a.

Story:
Mr. George, der Boß einer großen, ausländischen Konkurrenzfirma, versucht alles um Bruce Lee abzuwerben. Als ihm der Erfolg versagt bleibt, versucht er, Bruce Lees Freundin Alice unter Druck zu setzen. Angeblich soll Bruce Lee in eine Mordaffäre mit einer gewissen Miss Tang verwickelt sein. Um herauszufinden, was wirklich an dieser Sache dran ist, überredet Mr. George Alice, Bruce Tabletten in den Kaffee zu tun, die eine Art Anregungsmittel sein sollen. Alice erzählt Bruce, daß es sich um ein harmlosen Stärkungsmittel handelt. Bruce schluckt das Medikament und stirbt an den Folgen.

Fazit:
Schlimmer geht´s nimmer!
Das Teil ist der absolute Höhepunkt (im negativen Sinne) der Doppelgänger Filme. Der Typ welcher Lee darstellt ist keiner der bekannten Doppelgänger, er wird laut IMDB "Hsao Lung" genannt.

Am Anfang labert eine seriös klingende Stimme über den echten Lee und man sieht auch Szenen von diesem, u. a. von der "Way of the Dragon" Premiere aus dem Jahr 1972.
Was der Sprecher dort erzählt beginnt korrekt, wird aber nach und nach immer mehr ein Lügenmärchen. Lee habe mitbekommen daß einige Politiker Hong Kongs korrupt und in Drogengeschäfte verwickelt sind. Er selbst sei ein großer Feind von Drogen und wolle die Sache aufklären, in dem er nach anfänglichem Zögern in die USA fliegen will, um vor einem Gericht eine für die Verbrecher fatale Aussage zu machen.
Um diesem zuvor zu kommen lässt der Verbrecherboss ihn durch eine unbekannte und nicht nachweisbare Droge töten, welche eine Leberfunktionsstörung hervor ruft. (ps: Lee starb an einer Hirnschwellung)

Schließlich sieht man Szenen von Lees authentischer Beisetzung in Hong Kong, und der Erzähler schließt mit dem Satz ab: "Bruce Lee musste sterben weil er gegen ein mächtiges Syndikat aussagen wollte".
(Anmerkung: jeder Nicht-Kenner Lees wird beim Schauen nun denken dieser sei vergiftet worden und sei an einer Leberfunktionsstörung gestorben, da das Ganze so biographisch und wahrheitsgemäß dargestellt wird.)

Bis hier hin ist es schon fast ne Körperverletzung für jeden Fan, aber es kommt noch besser WEINEN : Man sieht den angeblich besten Freund Lees, einen gewissen Hsiao Lung. Der Erzähler: "...Hsiao Lung trainierte wie ein Besessener um die Form zu erreichen welche sein Freund hatte. Er wollte fortführen was Lee nicht gelang. Fortan nannte sich Hsiao Lung Bruce Lee. Er sprach, bewegte sich und handelte so wie sein großes Idol." VOGEL ROLLEYES

Chrisse
Filmtitel: "Die große Kampfmaschine - Bruce Lee war sein Vorbild"
Originaltitel:
Jahr:
Darsteller: Bruce Li

Story:
Seinem großen Vorbild Bruce Lee nacheifernd, übt sich ein Chop Suey genannter junger Chinese (Bruce Li) in Manila in allen möglichen Kampfsportarten, wenn er nicht gerade im Restaurant seiner Tante Ming aushilft. Als er miterleben muss, wie seine Tante von einer Erpresserbande hingerichtet wird, schwört er Rache und unterstützt fortan mit seinen sämtlichen Fähigkeiten die Polizei beim Kampf gegen das Syndikat.

Fazit:
Noch nie gesehen. LESEN