ümit
Die Zeit vergeht von Tag zu Tag...
Die Suche nach dem Sinn des Lebens...
Was gibt dir die Kraft weiter zu machen?...
Vielleicht fühlst du es in deinem Herzen...
Ob stark oder nur schwach...
Wie ein Wehen eines Frühlingwindes...
Wie ein leuchten des Mondes am schwarzen Himmel...
Wie das untergehen der Sonne, mit all den prächtigen Farben...
Das Leiden, die Einsamkeit, die Sehnsucht nach der Liebe...
Wo bleibt nur die Erfüllung...
Eines lodernden Feuers gleich scheint manchmal der Sinn zu sein…
Doch hinterher wie die Asche selbst, zu oft...
Manchmal nur ein Blick aus dem Fenster...
Das Fliegen eines Vogels, das Summen der Insekten, das von einem Ast
zu Boden gleiten eines Blattes...
Ein Lächeln...
Was gibt dir die Kraft weiter zu machen?...
ümit
Komm zurück
Ich flehe dich an
Komm zurück
Befreie mich von diesem Schmerz
Die Zeit geht voran
Ich flehe dich an
Komm zurück
Die Trennung schlimmer als der Tod
Du fehlst mir
Ich flehe dich an
Komm zurück
Der Winter geht zu ende
Der Frühling kommt
Alles beginnt von neuem zu blühen
Meine Hoffnung, mein Schicksal
Kannst nur du sein
Ich flehe dich an
Komm zurück
ümit
Nur ein Lächeln
Ich schaue dich an
Tief in deine Augen
So schön sind sie und sanft
Deine süssen Lippen, rot wie Kirschen
Will ich küssen
Deine langen Haare
Die sich bewegen, vom wehen des Windes
Und fallen in dein Gesicht
Will ich streicheln
Ach wäre ich doch nur der Wind
Ich schaue dich an
Und du schaust mich an
Nur ein Lächeln
Weiter nichts...
ümit
Nur im Traum
Selbst wenn wir uns im Traum nicht umarmen können Liebste
Werden wir uns ansehen
Mal werden wir weinen
Aber dann wieder lächeln...
Selbst wenn wir uns im Traum nicht umarmen können Liebste
Werden wir füreinander kämpfen
Mal werden wir verlieren
Aber dann wieder siegen...
Selbst wenn wir uns im Traum nicht umarmen können Liebste
Werden wir uns lieben
Mal werden wir getrennt
Aber dann wieder vereint...
Selbst wenn wir uns im Traum nicht umarmen können Liebste
Werden wir zusammen sterben
Mal werden wir verzweifeln
Aber dann wieder hoffen...
ümit
Trennung
Die Augen verschlossen..
Tief in Gedanken versunken..
Am Himmel der schöne, hellleuchtende Mond..
Darin dein Gesicht, so schön wie eine Fee..
Deine langen, samtweichen Haare..
Dein Lächeln, das jede Blume zum verwelken bringt..
Ich kann sie nicht aufhalten die Tränen..
Mein Herz kann dies nicht länger ertragen..
Musste denn diese Trennung sein?..
Lieber wäre ich zu Staub geworden, mit der Erde verschmolzen..
Die Erinnerungen sind mir nur noch geblieben..
Was warst du denn für ein Mensch..
Mein Herz hast du erobert..
Für immer mit deinem vereint..
So sanft warst du...
Deine Stimme, die mich jedesmal so berührte, als würde ein
grosses Feuer in mir entflammen..
Wo magst du jetzt bloss sein?..
Welche Hände sreicheln wohl deine Haare?..
Weg bist du..
Ohne mir noch einen tiefen Blick in deine Augen zu gewähren...
Das Feuer brennt immer noch in meinem Herzen..
Die Tränen fliessen unaufhaltsam weiter..
Ich werde auf dich warten meine Liebe..
Und sei das bis in alle Ewigkeit...
ümit
Die Mutter
Geschenkt hat sie uns das Leben
In ihrem Leibe getragen neun Monate lang
Uns gestillt, ihre süsse Milch gegeben
Nächte ohne Schlaf, liebkostet mit Sang und Klang
Wo ihre Arme uns zur Wiege wurden
Als ihr Gesicht sich erhellte wie der Sonnenschein
Wo ihre Augen uns zur Seele wurden
Als ihre Wimpern mich berührten, zart und fein
Jetzt da wir auf eigenen Beinen stehen
Denkend alleine in dieser Welt hätten wirs eilig
Wird sie doch immer hinter uns hergehen
Oh die Mutter, wie ist sie doch so heilig
AliAlGator
in deutsch nehmen wir ja grad gedicht durch, deswegen sollten wir ein liebesgedicht schreiben
is net so dolle, abba bessa als keine homework
Du bist mein Stern
ob nah, ob fern.
Mein Herz sagt mir
ich gehör zu dir!
Drum sag mir bitte nicht,
"ich lieb dich nicht!"
Ein Gedanke für uns beide
mein Herz nur für dich!
Gewartet hab ich eine serl lange Weile
doch nun sag ich`s dir
ICH LIEBE DICH!!!
LiB
Langsam geh ich durch den Wald
und schaue hoch zu den Bäumen.
Und während die Sonne meine Nase kitzelt,
fange ich an zu träumen…
Das Laub unter meinen Füssen,
raschelt bei jedem Schritt.
Ich stapfe durch das Blättermeer,
Schritt für Schritt und Tritt für Tritt.
Wie gern hätt’ ich Dich jetzt
an meiner Seite…
Welch ein Tag, so bezaubernd, einmalig..
Ein Tag, so wunderschön-doch ich, ich leide…
Frage mich, wo Du wohl grad bist
und was Du grad machst…
Ob Du traurig bist, Dein hübsches Näschen hängen lässt oder
der Welt wohl grad Dein schönstes Lächeln schenkst ?
Frage mich, woran Du wohl grad denkst,
was Du fühlst…
Ob Du vielleicht grad das gleiche
wie ich spürst ?
Der Wind pustet mir durch’s Haar
und küsst zärtlich meine roten Wangen.
So lang her, als ich Dich zuletzt sah…
…und ich laufe durch den Herbstwald-
Erinnerungen einfangen….
--==Für meinen Sonnenschein==--
~L@dy in Bl@ck, 12.10.2004~
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Du machst mich rasend.
Du machst mich irre.
Machst mich verrückt.
Bin süchtig nach Deiner Stimme.
Verfolgst mich überall hin.
Ohne Dich; hat das Leben dann noch einen Sinn ?
Vergebliche Versuche Dich zu vergessen..
Keine Chance gehabt-ich bin von dir besessen.
Ich hab Dich verflucht,
ich hab Dich vermisst...
Dich dabei in meinen Gedanken
überall geküsst..
Was ist es ?
Was fesselt mich so ?
Ich brauche Dich.
Nimm mich,
ich bin Dein.
Halt mich,
ich will nur bei Dir sein.
Tu was immer Du willst-
aber tus mit mir.
Verfallen ?
..::][ Lady in Black ][::..
SunSh!ne
Achtung, mein Meisterwerk, das kann ich euch nicht vorenthalten

Musste ich heut in Deutsch schreiben:
Fremde
Ein Weg taucht plötzlich auf
und kommt aus dem Nichts.
Wo führt er hin?
In fremde Städte, fremde Länder?
Menschen, so anders als die bekannt,
Sprachen, deren Laute dich fesseln wie gebannt.
Versuchst zu knüpfen der Freundschaft zarte Bänder,
ihn dir zu eigen zu machen diesen Ort.
Doch nichts ist ewig, du musst wieder fort.
Zurück an den Platz an dem du träumst.
Von fremden Menschen, fremdem Wort.
Ein Weg taucht plötzlich auf
und geht ins Nichts.
Wo führt er hin?
Naomi
eure gedichte sind alle soooooo toll.... aber ich hab auch eine paar geschrieben:
liebe schien sie zu umgeben
doch leider nie im eigenen leben.
sie sehnte sich nach freud, nach glück
doch schaut sie nur auf tränen zurück.
die tage bleiben einsam und leer
manch glückliche stunden filen ihr schwer
zum lächeln musst sie sich überwinden
und die trän' mustt aus ihren augen verschwinden.
lachen konnt sie oft unbeschwert
doch was war dieses lachen sm ende noch wert?
belogen hat sie die eigene seele
die lüge schnütre zu ihre kehle
getäuscht hat sie ihr eigenes ich
im gewirr der gefühle verlor sie sich.
nichts ist mer echt, nur noch schein,
ob sie jemals sie selbst wird sien?
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die einsamkeit ins dunkel mich reißt
die seele vom kalten herzen vereist.
die nähe so fern, die leere so nah,
niemand weiß, was im stillen geschah
kein warmes wort nach außen dringt
der geist im dunklen verderben versinkt
das liebe wort bleibt ungehört,
der innere geist, für immer zerstört
Apenhuil
klasse geschrieben,dann mal die neuen Gedichte hier rein