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Original von Son-Havoc
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Original von Shu
Das dachte ich mir schon, dass das kommt. Ist in Ordnung, aber sei doch auch mal ehrlich, wieviele Leute spenden Samen um anderen zu helfen? Auf jeden weniger als Leute die Blut spenden.
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nuja die umfrage richtet sich an dich persönlich und blos weil viele eher verwerfliche motive haben samen zu spenden, würdest du persönlich aus "edleren" motiven heraus nicht tun ?? ich für meinen teil bin der meinung, jeder solls tun was er will solange er andere damit nicht einschränkt und mir ist es wurscht warum andere samen spenden gehen, das hat mit dem vorgang an sich gar nix zu tun.
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Ja. Ok, wenn man es so sieht, klar, haste recht.
Ich habe mich da wohl auch falsch ausgedrückt. Ich probiere es noch mal kurz:
Für mich kommt es nicht in Frage, weil ich damit nicht umgehen könnte. Ist eine gefühlsmäßige Sache. Kommt für mich nicht in die Tüte.
Allgemein habe ich nur in sofern was gegen, wie ich auch Vorbehalte der künstlichen Befruchtung gegenüber habe. Wieso das os ist habe ich ja oben schon erwähnt.
Wenn das wer machen will, OK, hast recht Havi, das geht mich nichts an, soll der machen der es will. Was ich aber wiederum nach wie vor armselig finde sind eben h*ren. Und was ich in diesem Zusammenhang für ne h*re halte, ging denke ich aus den letzten Beiträge schon hervor.
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Original von Son-Havoc
in meinen augen ist eine adoption etwas ganz anderes als eine künstliche befruchtung. man "steigt" quasi mitten im leben des kindes ein. bei einer befruchtung (und ansonsten normalen schwangerschaft) "sieht" (oder vielmehr erlebt) man das kind von anfang aufwachsen und kann ihm mitgeben was man zur verfügung hat. und zu einem kind das man selbst (bzw die eigenen frau) "ausgetragen" hat, hat man (denke ich) eine ganz andere bindung als zu einem adoptierten.
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Klar, ne Adoption und ne künstliche Befruchtung ist was anders! Aber ich finde dass beides ein kinderloses Paar glücklich machen kann. Mit dem Unterschied, dass ein Kind schon da ist.
Wegen der Bindung: Ich denke auch zu einem adoptierten Kind kann man eine sehr sehr starke Bindung aufbauen. Da sehe ich kein Problem.
Aber um Adoption geht es ja hier auch gar nicht. Ich brachte das nur ins Spiel, weil ich es für ne gute Alternative die dazu „natürlich“ ist, halte.
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Original von Son-Havoc
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Original von Shu
Erstmal verteufle ich es nicht. Ich sag nur, dass ich damit nciht umgehen könnte und es für mich nciht in Frage kommt. Wen ich verurteile sind Leute die für 50 Cent ihr Mutter verkaufen würden und wahrscheinlich garnicht begreifen was da passiert. |
war nicht auf dich persönlich gemünzt (bzw sollte es nicht sein). der 2te teil ist aktzeptiert :)
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Fühlte mich nur angesprochen weil du mich in dem Beitrag zitiert hast.
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Original von Son-Havoc
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Original von Shu
Aber es geht mir auch mehr um den Aspekt es nur wegen des Geldes zu machen. Und für n paar Euro Blut zu spenden ist eine Sache, wie gesagt, da kann ich Leben retten, aber Samen? Verdamt da kann ein Kind drauß werden. Meines! Und ich bin da nicht bei. Ne... Das musst ja auch garnicht verstehen, kann es ja selber kaum in Worte fassen. Es geht einfach ned sowas... |
da dies eine gefühlsmässige entscheidung ist, müssen wir darüber denke ich nicht diskutieren, das is halt dann so :)
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na da danke ich dir vielmals, dass du meine Gefühlswelt nicht revolutionierst
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Original von Son-Havoc
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Original von Shu
Nein, ich meinte ja jetz nicht dass ich jedem Kind meines sehen würde. Es reicht doch wenn es nur eines ist... |
wie gesagt ich würde es nicht als mein kind bezeichnen. nur ein weiterer verwandter mit dem ich halt nix zu tun hab und der sein eigenes leben lebt und eigene werte vermittelt bekommt.
mal als frage ... wenn du adoption gut findest und rein hypothetisch mal angenommen du wärst zeugungsunfähig - könntest du ein solches kind als "deines" betrachten, wo es doch gar nicht deine DNA hat (und somit kein "kleiner shu" ist ) ??? |
- bei mir eben nicht drin das nur als „verwandten“ zu sehen, mit dem ich nichts zu tun habe. Das will ich nicht.
- Das ist ne sehr gute Frage. Erzeuger? Nein. Vaterfigur? Ja. Ist es dann mein Kind? Ich sage nein, weil ich eben nicht der Erzeuger wäre, aber ich denke dass ich ein solchen Kind so lieben könnte wie mein „eigenes“.
==> Ich denke es gibt genug Leute die da spenden sich aber nichtmal teilweise so damit auseinandergesetzt haben, wie wir hier gerade

. Um noch einmal mit dem Wort „armselig“ abschließen zu können.