Der Graf von Sant Germain!

Ignazius
Hallo Leut,

vielleicht kennt mich ja noch jemand von euch hier (Wizzi du viellicht? BIG GRIN ). Naja hab mir auf jeden Fall gedacht ich hau mal den Dinger hier rein. Habt keine Angst und schreibt ruhig auch was dazu!<< VOGEL

Was steckt hinter dieser einzigartigen Geschichte, hinter diesem Mann? Ist sie wahr, oder unterlagen die Zeitzeugen einem Irrtum, einem Schwindel? Es geht hier um die Geschichte des Grafen von St. Germain, die mich seit je her faszinierte, und die ich in einem kurzen Abriss, in Form einer Zeittafel, wiedergeben möchte.:

Er betrat plötzlich die Bildfläche, aber seine Identität blieb letztendlich unbekannt. Nach zahlreichen Gerüchten zufolge soll der Graf 1660 n. C. als ältester Sohn eine ungarischen Fürsten geboren worden sein.

1710 wurde er von dem jungen Komponisten Jean-Philippe Rameau gesehen, der angab, dass der Graf das Aussehen eines etwa 45 – 50 jährigen Mannes gehabt haben soll.

1731 erschien er in Paris, wo ihm König Ludwig XV. auf seinem Schloss ein Labor für alchemistische Arbeiten überließ.

1733 soll er sich an Entwurfsarbeiten Frankreichs für den Suez Kanal beteiligt haben.

1737 soll er nach Persien gereist sein, wo er 5 Jahre als Gast am Hofe des persischen Königs verbracht hatte. Hier soll er sich umfangreiche Kenntnisse über die Möglichkeit, Blei in Gold zu verwandeln, erworben haben.

1741 soll er sich das Pseudonym Algarotti zu Preußen angenommen haben und weilte unter diesem Namen am Hofe in St.Petersburg.

1743 brillierte er am Hofe des Sonnenkönigs und beeindruckte durch seine immensen Reichtum und seiner alchemistischen Fähigkeiten. Hier soll er ebenfalls das Aussehen eines 40 – 45 jährigen gehabt haben.

1747 erhielt er eine geheimen Auftrag der Kaiserin Maria Theresia und sollte Friedensgespräche mit dem Herzog von Cumberland aufnehmen.

Ab 1765 reiste er wahrscheinlich erneut nach Indien und durch den fernen Osten. Nach seiner Rückkehr 1773 beschäftigte er sich bis 1784 mit der Veredelung von Textilien und mit Farbstoffen.

1774 – 1784 warnte er Ludwig XVI am Hofe vor der französischen Revolution, die er eine Verschwörung nannte.

1780 war er Gast des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel.

1789 reist er nach Schweden um den König Gustav III. vor einer Krankheit zu heilen.

Ab 1821 bis heute beschwören viele Okkultisten, dass der Graf immer noch am Leben sein soll.
Zuletzt trat 1972 eine Person im französischen Fernsehen auf und behauptete, dass er der Graf sei. Vor all den Zuschauern verwandelte er im Fernsehstudio Blei zu Gold und mischte ein Elixier, von dem er behauptete, dies sei das Lebenselixier. Das Elixier wurde nachträglich in einem Labor chemisch untersucht. Die Untersuchungsergebnisse wurden bis heute nicht veröffentlicht.
Bei allen Erscheinungen des Grafen waren stets einflussreiche Zeitzeugen dabei, die über jeglichen Verdacht der Irreführung erhaben waren. Der Graf hielt stets seine wahre Herkunft verborgen, doch wusste er seine Umwelt durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und Kenntnissen zu beeindrucken.
Alle Zeitzeugen schilderten, dass er über ein ungemein, fast grenzenloses Wissen verfügte, und Blei zu Gold verwandeln konnte.
Seine Spezialität waren die Mineralien. Neben der Farbgewinnung befaßte er sich vor allem mit der chemischen Veränderung von Steinen. Sein Hauptruhm (und angeblich seine unversiegliche Erwerbsquelle) bestand in der Kunst, Diamanten zu"waschen"; i. e. zu veredeln. Er selbst sprach sogar von eigener Herstellung und führte ständig eine Kollektion von kristallinen Kostbarkeiten mit sich herum, welche die große Welt in Staunen setzten. An Fälschungen und Vorspiegelungen ist bei der Fülle der Zeugnisse nicht zu glauben. Seine Produkte oder Besitztümer sind auch niemals von Kennern beanstandet worden, und es gab genügend Neider, die ihm den Nachweis des Betrugs gegönnt hätten. Heute nimmt man an, Saint-Germain habe damals schon auf irgendeine Weise zu dem Geheimnis der Synthese künstlicher Diamanten Zugang gefunden. Er sprach auch von seiner Fähigkeit, Perlen zu vergrößern. Seine chemischen Interessen waren vielfältig und gingen bis ins Spielerische hinein. So erzählt Mme. de Geniis von ihm, er hätte für sie "des bonbons excellents en forme de fruits" gemacht.
Bis heute hergestellt wird das sogenannte "Carls-Metall", eine Legierung, deren Zusammensetzung ich nicht genau ermitteln konnte
Auch als Kunstmaler hätte er vor allem den Kniff gekannt, Stoffe und Edelsteine täuschend echt und in leuchtendsten Farben zu malen. Auch dieses vielbestaunte Geheimnis hätten seine Malerkollegen ihm nicht entreißen können. -

In jeder Lebenslage beherrscht er sein Ich", schreibt Irene Tetzlaff im Buch ,Unter den Flügeln des Phönix'. Er sprach Griechisch, Lateinisch, Sanskrit, Arabisch, chinesisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch. Er war ein begabter Maler, ein Virtuose auf Cembalo und Geige, gab in London öffentliche Konzerte, schrieb unter dem Pseudonym ,Giovanni' eine Oper (,L'inconstanzadelusa'), Lieder, Arien und Soli für Geigen. Daß er dabei keineswegs ein Dilettant war, läßt sich an der Aussage ablesen, die Max Graf von Lamberg (1729-92) in 'Le Memorial d'un Mondain' machte: „Der Mann besitzt tausend Talente; er spielt z.B. vorzüglich Geige und die Zuhörer glauben, fünf Instrumente zugleich zu hören; als Italiener Giovanni, Zeitgenosse von Graun, Telemann und Bach, komponierte er Lieder, sang sie und akkompagnierte sich selbst." (Berlin 1740).
Biblische Ereignisse rief er vor Anhängern mystischer Zirkel gegenwartsnah zurück, und auch seine Geschichts- und Geographie-Kenntnisse waren universal. Sein chemisches Wissen überragte das aller Zeitgenossen. Seine Herkunft allerdings lag im Dunkeln, und bis heute ist es niemandem gelungen, diese schlüssig zu erhellen.

Seine Reisen führten ihn bis nach China und Indien, wo er unter wechselnden Pseudonymen wirkte. In seinen frühen Jahren war er auch in Mexiko und hatt dort auf Plantagen gearbeitet.
Dokumentiert ist auf jeden Fall das er in diese Länder bzw. Gegenden gereist ist: Mittel-, West- und Südeuropa, Rußland; ferner: Kleinasien (Türkei), Malta, Ägypten, Indien, China, (laut Ceria / Ethuin sogar Tibet), Mexiko.
Er war französischer Geheimdiplomat und beriet Elisabeth I bei deren Staatsstreich, in dessen Verlauf sie in St. Petersburg zur Zarin wurde. Auch hier hatte er weitreichenden Einfluss, vordergründig als persönlicher Arzt der Zarin, aber auch als politische graue Eminenz. Seine ärztlichen Fähigkeiten gingen so weit, dass er sie, aber auch Ludwig XV. vor Giftanschlägen schützen konnte. 1744 rettete er Ludwig anscheinend sogar das Leben.
Auf dem Gebiet der Pharmakopie und Diätetik hat er vieles erarbeitet und angeregt, ohne daß ich jedoch - von dem Tee seines Namens abgesehen - konkrete Hinweise auf noch vorhandene Spuren gefunden hatte.
Tatsächlich lebte Saint-Germain in strenger Diät, nahm nur eine kleine Mahlzeit am Tage ein und trank vorrangig von ihm selbst zusammengestellte Kräutertees, die er bei Gelegenheit Anderen wärmstens empfahl.

Allem Anschein nach liebte er auch die Geheimhaltung, da ihm im Laufe der seiner Chronik 80 Pseudonyme nachgewiesen werden konnten. Da er sowohl den Freimaurern, Rosenkreuzern, Illuminaten, Kabbalisten als auch den Maltesern als tätiges oder beratendes Mitglied angehörte, bewältigte derartige delikate Aufgaben auf seine spezielle Art und Weise: er wechselte hierfür 'je nach Erfordernis' Aussehen, Kleidung und Persönlichkeit.
Und selbstverständlich bediente er sich für seine wechselnden Identitäten auch jeder Menge falscher Namen und Titel. Rund achtzig Pseudonyme waren ihm dabei nachzuweisen.
Alle rätselten über das wirkliche Alter des Grafen, der jahrzehnte sein Alter anscheinend nicht veränderte. Mehr als einmal erwähnte er beiläufig, dass er weitaus älter sei und bereits Kleopatra und Jesus gekannt haben soll. Sicher scheint jedoch zu sein, dass der Graf 1821 ein Alter von rund 160 Jahren gehabt haben muss und ab 1710 anscheinend sein Aussehen nicht verändert haben soll.
Was haltet ihr von dieser Geschichte?

Hier noch zum Teil genaueres über den Grafen und Dinge die Aufzeigen das er sehr lange gelebt haben muss:
http://www.ta7.de/txt/mystik/myst0007.htm

Hierzu möchte ich noch die gängigen Theorien kurz anschneiden, die nach der Meinung der Wissenschaft für die Entstehung des Alters entscheidend sind. Dieses könnte vielleicht das unglaubliche Alter des Grafen erhellen:

1. Radikaltheorie
Unser lebensnotwendiger Sauerstoff, ohne den die Entstehung der höheren Lebensformen unmöglich geworden wäre, hat auch seine negativen Seiten. Durch sehr komplizierte Stoffwechselaktivitäten, negativen Umwelteinflüsse(Stress, Rauchen, Schadstoffe in der Nahrung u./ o. Luft) und unsere einseitige und vitalstoffarme Ernährung wird der Sauerstoff radikal, d.h. das Sauerstoffmolekül liegt nun in der atomaren Form vor, wobei es bestrebt ist, seine freien Bindungen mit 2 Elektronen zu besetzen. Dies geschieht mit einer solchen aggressivität, dass im ganz gleich ist, wo er seine 2 Elektronen herbekommt und zerstört das nächstbeste Molekül, dass ihm in die Quere kommt. Dieses wird dann ebenfalls zum Radikal und ein tödlicher Kreislauf entsteht. Die Zelle wird im wahrsten Sinne des Wortes ranzig. Mit der Zeit entstehen in der Zelle sogenannte Nonsensmoleküle, die keine Funktion mehr erfüllen können und die Energiegewinnung in der Zelle, in der der Vorgang vorzugsweise stattfindet, bricht zusammen. Die Unterbindung dieses Vorganges nennt man Antioxidation, die heute mit den berühmten Antioxidantien (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelmente usw.) präventiv in der med. Therapie angewendet wird, da sie vermutlich auch in der Lage sind, die heutigen großen Stoffwechselkrankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen. Nachgewiesenermaßen wirken sie aber auch anscheinend lebensverlängernd. Könnte man diesen ganzen Vorgang ganz unterbinden, wäre die maximale Lebensspanne von 120 – 122 Jahren möglich. Das höchste Alter, welches jemals ein Mensch erreicht hat, ist 122 Jahre und 164 Tage. Geschafft hat es die Französin Jeanne-Louise Calment, welche von 1875 bis 1997 gelebt hatte. Dies ist das bis dato höchste Alter, das als gesichert gelten kann, also nach den Maßstäben der modernen Wissenschaft als bewiesen gilt. Wie Madame Calment Ihre Altersvorsorge sicherteZwei Jahre nach dem Tod ihres Enkels verkaufte sie 1965 ihre Wohnung gegen Zahlung einer Leibrente an den damals 47-jährigen Rechtsanwalt Francois Raffray. Dieser meinte, ein gutes Geschäft gemacht zu haben, denn die 90-jährige Calment hätte noch zehn Jahre leben müssen, bevor seine Zahlungen den Verkehrswert der Wohnung überschreiten. Raffray erlebte das Ende seiner Zahlungsverpflichtung nicht mehr. Er starb 1995 als 77-Jähriger, seine Witwe musste die Rentenzahlungen fortsetzen.

Mehr ist aber auch mit dieser Methode nicht drin, da die maximale Zellteilungsrate, auch unter den optimalsten Bedingungen, bei maximal 51 Teilungen liegt, was in der wissenschaftlichen Terminologie das sog „Hayflick-Limit“ (benannt nach dem Wissenschaftler) genannt wird.

2. Telomerase
Was wäre, wenn es möglich wäre, dass „Hayflick-Limit“ zu durchbrechen. Die Zelle würde sich unendlich teilen, kein Limit und keine Grenzen wären mehr vorhanden. Ist dies möglich? Ja, denn die Zellteilungsrate des Organismus ist nur begrenzt, da am Ende der DNA die Telomeren sitzen, die sich bei jeder Zellteilung verkürzen. Je kürzer die Telomeren werden, desto mehr Fehler entstehen bei der Zellteilung. Bei 51 Teilungen sind die Telomeren soweit aufgebraucht, da die Zellen nicht mehr in der Lage sind, sich zu teilen. Die Zelle bleibt in ihrer letzten Teilungsrate stehen, altert und stirbt, was für den Gesamtorganismus zwangsläufig auf den Tod hinausläuft. Wäre es möglich zu verhindern, dass sich die Telomeren verkürzen, wäre nach Meinung von allen ernstzunehmenden Altersforschern tatsächlich ein Alter von mindestens 690 – 900 Jahren möglich (kennen wir diese Lebenspanne nicht aus der Bibel? Methusalem?), vielleicht sogar mehr. Dieser Vorgang ist den Genetikern schon seit den frühen 80er Jahren bekannt. Seit 1996 experimentiert man schon mit der sogenannten “Telomerase“, welches ein Enzym ist, dass die Verkürzung der Telomere unterbindet. Im Labor wurde damit das Leben von Würmern u. Fliegen um das 20 – 30fache verlängert. Man rechne dies mal auf den Menschen um.

Sitchin, Erich v. Däniken, Jan v. H., Peter Krassa, u. a. fabelhafte Sachbuchautoren behaupten immer wieder: „Unser derzeitiges Weltbild ist ein Zerrbild der Wirklichkeit“. Besonders Sitchin weist darauf hin, dass die Menschheit und die heutige Wissenschaft sich anscheinend erst dem nähern, was den vorangegangenen Menschengeschlechtern anscheinend schon bekannt war. Ich stelle mir deshalb oft die Frage, ob es nicht Menschen gibt oder gab, die dieses „alte“ Wissen, welches anscheinend um vieles höher war als das heutige, erfasst haben, oder in der Lage waren Genmanipulationen an sich vorzunehmen. Bei allem was wir von dem Grafen wissen, war er ein großer Alchemist, der auf Königshöfen für sehr großes Aufsehen sorgte. Immer wieder wurde berichtet, dass er sich wochenlang im Labor eingeschlossen haben soll, bis er entkräftet und teilweise verwirrt wieder auftauchte. Er hat vor den Augen von Monarchen Blei in Gold verwandelt und Edelsteine am Fließband produziert. Bei den alchemistischen Arbeiten ging es immer um die Entdeckung des „Lebenselixier“, welches das Leben ins unermessliche verlängert, die „Quintessenz“, der Stoff der Blei in Gold verwandelt. Sollte es dem Grafen vielleicht doch gelungen sein, die Mechanismen herauszufinden, wie das Leben drastisch verlängert werden könnte? War er vielleicht in seinen alchemistischen Arbeiten auf das Geheimnis der Zellteilung gestoßen, und wie deren Limit aufgehoben werden konnte?



Oder konnte der Fürst sein Alter gar nicht stoppen sonder einfach nur Zeitreisen? Vieles deutet ja stark darauf hin (wenn ihr noch die angegebene Seite durchlest). Aber wie hätte er das machen können? Vielleich so?::::

Nach Einsteins Relativitätstheorie ist von einer Relation der Zeit zur Geschwindigkeit auszugehen, d.h. je schneller sich ein Teilchen bewegt, desto weniger Zeit vergeht. Das ist einleuchtend, nicht? Ein schneller Hundertmeterläufer ist früher im Ziel als ein langsamer.

Das Geheimnis des Grafen von St. Germain ist so einfach wie verblüffend. Wie ich herausgefunden habe, lebte dieser Herr in einem Jodmangelgebiet. Und wie uns allen bekannt ist, führt Jodmangel zu einem verlangsamten Stoffwechsel. Dies war zwar zu jener Zeit noch nicht bekannt, aber werden nicht alle Erfindungen durch Zufall gemacht?

Eines schönen Sommertages befand sich der Graf in einem kleinen Gasthaus am Meer und bestellte sich, weil sein Magen sehr laut knurrte, eine große Portion Seefisch. Seefisch beinhaltet bekanntlich eine große Konzentration an Jod. Und weil der Graf so hungrig war, aß er gleich mehrere Portionen, trank nach dem reichlichen Mahl nicht weniger als 7 Tassen Kaffee (Koffein wirkt sich beschleunigend auf die Herzfrequenz aus). Und schwupps! Weg war er. Die Wirtin ärgerte sich sehr, dass er die Zeche geprellt hatte.

Nun verhielt es sich folgendermaßen: durch den jahrelangen Jodmangel war der Organismus des Grafen nicht auf eine derart hohe Jodzufuhr vorbereitet, der Kaffee wirkte logischerweise als Katalysator, was zur Folge hatte, dass der Stoffwechsel des Grafen sich so beschleunigte, dass er nun ungewollt eine Reise in die Zukunft antreten musste. Als die Wirkung des Jods und des Koffeins wieder nachließ, fand sich der Graf irgendwo in der Zukunft wieder.

Durch jahrelange Beobachtungen muss er wohl herausgefunden haben, welche Dosis ihn wieviele Tage, Monate und Jahre reisen lässt. Das Zurückreisen in die Zeit gestaltet sich etwas schwieriger (aber was bedeutet Zeit denn für einen Zeitreisenden, fragen wir uns lächelnd), muss er doch konsequent auf alle jodhaltigen Speisen und Getränke verzichten, bis sich sein Stoffwechsel enorm verlangsamt. Nun, wenn Sie mich fragen, hat er das nur einmal gemacht (oder auch gar nicht), denn irgendwo in der Zukunft ist er sicher auf einen Wissenschaftler gestoßen, der ihm eine komfortablere Methode des Stoffwechselbeschleunigens und -drosselns nähergebracht hat. Vielleicht war allein seine erste Reise durch Jod und Koffein bedingt und er ist gleich soweit in der Zukunft gelandet, dass man ihm eine bequemere Technologie vorstellen konnte.

Ich bitte Sie sehr, keinen Selbstversuch mit Jod und Koffein zu starten, nach meinen Berechnungen ist nur einer von 54.872.012 Organismen so beschaffen, in gleicher Weise wie der des Grafen von Saint Germain zu reagieren. Warten Sie mit mir lieber auf einen Besuch dieses Pioniers der Zeitreisen!

Dazu auch einen Auszug aus einem Manuskript das Germain verfasste:
"Die Geschwindigkeit, mit der wir durch den Raum jagen, lässt sich mit nichts anderem, als sich selber vergleichen. In einem Augenblick hatte ich die Sicht auf die unten liegenden Ebenen verloren. Die Erde erschien mir nur noch wie eine verschwommene Wolke. Man hatte mich zu riesiger Höhe emporgehoben. Eine ganze Weile zog ich durch den Weltraum dahin. Ich sah Himmelskörper um mich herum sich drehen und Erdkugeln zu meinen Füßen versinken."
Ist er da etwa gerade in der Zeit verreist??

Na was haltet ihr von dem Allem?????????????

Mit Freundlichen Grüßenund auf ein PROST :
Vorname: Ignaz
Nachname Ignazius
Flappo Fatzke
ich finde erstmal du solltetst ausführlicher schreiben BIG GRIN
freggel
HAH HAH HAH

viel zu schwere kost für mich
ich nehm lieber ne milschschnitte oder so TRAURIG
Ignazius
Ey Yjyjououoh Leude,

auf schreibt doch mal was gescheites dazu. Was ihr davon haltet und so. Ist doch interessant. Oder nicht?
Oliver
unterhaltsam isses. teilweise sehr interessant, für mich unter anderem der teil mit der telomerase.

frag aber bitte nicht, ob ich an den kram glaube. LACHEN

ach so, eine sache noch: es ist übrigens nicht ganz sicher, obs denn blei gewesen sein soll. manche quelle spricht auch davon, dass silber in gold verwandelt wurde, was aus meinem laienverständnis heraus genauso blödsinnig ist.
kitenken
Finde das Thema an sich faszinierend! Allerdings ist das wieder so eine Sache mit den Quellen...
Da ich momentan so schon verdammt viel zu lesen um die Ohren habe werd ich wohl nicht dazu kommen selber nachzuforschen was da überall dran ist. Wenn ich aber mal Zeit habe werd ich mich da mal dransetzen und gucken was dort so dran ist....

Ich denke nicht das er ein Zeitreisender ist/war, und unsterblich sollte er normalerweise auch nicht sein. Aber trotzdem wird er "angeblich" von X glaubwürdigen Leuten genannt. Bis ich dort näheres zu habe kann ich dazu keine Meinung abgeben, also bitte etwas Geduld :-)
Ignazius
Ja gut kitenken . Aber bitte mach schnell. Wir warten schon sähnsüchtig auf die Ergebnisse deiner Recherchen. Wir wollen jetzt endlich alle wissen was dran ist.
micro
Das es ihn gibt ist doch schon klar wenn man sich diese Welt,die voller Wunder ist,anschaut.Absolute Hochachtung und Anerkennung diesem Genius,der mich schon seit längerem beschäftigt.Ich denke auch das St.-Germain Adam Weisshaupt und somit G. Washington gewesen ist.