kitenken
Hier ein kleines philosophisches Rätsel für euch:
Ein Anwalt bietet seinem Schüler ein Stipendium an. Dieser kann solange auf kosten des Anwalts studieren bis er seinen ersten Prozess gewinnt.
Nach einiger Zeit überlegt es sich der Schüler allerdings anders und wird Künstler. Der Anwalt sieht das nicht gerne, möchte jetzt Geld für die Ausbildung sehen und zieht vor Gericht.
Der Lehrer denkt wenn der Schüler den Prozess verlieren sollte müsste der Schüler zahlen, genauso wie er, sollte der Schüler den Prozess gewinnen auch zahlen müsste weil in ihrem Vertrag ja vereinbart steht das bei Gewinn des ersten Prozesses der Schüler für die Ausbildung zahlen muss.
Der Schüler allerdings, sieht die Sache anders.
Wenn er den Prozess gewinnen sollte, dürfe der Anwalt nicht mehr auf dem Vertrag beharren. Und wenn er den Prozess verlieren sollte sowieso nicht, da er den Prozess verloren und nicht gewonnen habe, so wie es im Vertrag steht.
Wer hat Recht? Wer liegt falsch?
Ein Anwalt bietet seinem Schüler ein Stipendium an. Dieser kann solange auf kosten des Anwalts studieren bis er seinen ersten Prozess gewinnt.
Nach einiger Zeit überlegt es sich der Schüler allerdings anders und wird Künstler. Der Anwalt sieht das nicht gerne, möchte jetzt Geld für die Ausbildung sehen und zieht vor Gericht.
Der Lehrer denkt wenn der Schüler den Prozess verlieren sollte müsste der Schüler zahlen, genauso wie er, sollte der Schüler den Prozess gewinnen auch zahlen müsste weil in ihrem Vertrag ja vereinbart steht das bei Gewinn des ersten Prozesses der Schüler für die Ausbildung zahlen muss.
Der Schüler allerdings, sieht die Sache anders.
Wenn er den Prozess gewinnen sollte, dürfe der Anwalt nicht mehr auf dem Vertrag beharren. Und wenn er den Prozess verlieren sollte sowieso nicht, da er den Prozess verloren und nicht gewonnen habe, so wie es im Vertrag steht.
Wer hat Recht? Wer liegt falsch?