QuentinT
In der Auseinandersetzung um das Geschäft mit den Sportwetten in Deutschland steht kurz vor Beginn der Fußball-Bundesligasaison offenbar ein erstes Verbot bevor.
Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) will Sachsens Innenministerium in Abstimmung mit den anderen Landesregierungen dem deutschen Ableger des internationalen Toto-Anbieters Betandwin spätestens am Donnerstag die Konzession entziehen.
Dem österreichischen Glücksspielkonzern, der sich in Bwin umbenennt, solle ferner verboten werden, via Internet Wetteinsätze aus Deutschland anzunehmen. Betandwin wolle seinerseits 500 Millionen Euro Schadenersatz verlangen und das Staatsmonopol mit Hilfe des Internets unterlaufen, berichtete das Blatt.
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yahoo!
Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) will Sachsens Innenministerium in Abstimmung mit den anderen Landesregierungen dem deutschen Ableger des internationalen Toto-Anbieters Betandwin spätestens am Donnerstag die Konzession entziehen.
Dem österreichischen Glücksspielkonzern, der sich in Bwin umbenennt, solle ferner verboten werden, via Internet Wetteinsätze aus Deutschland anzunehmen. Betandwin wolle seinerseits 500 Millionen Euro Schadenersatz verlangen und das Staatsmonopol mit Hilfe des Internets unterlaufen, berichtete das Blatt.
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