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Weil er sich beim Prestige-Derby am 12. Februar gegen den Stadtrivalen Glasgow Rangers auf dem Platz bekreuzigt hatte, ist der polnische Fußball-Nationaltorhüter Artur Boruc von der schottischen Polizei mit einer empfindlichen Strafe belegt worden. Der 26-Jährige von Meister Celtic Glasgow muss eine Geldstrafe in nicht bekannter Höhe zahlen und erhielt einen Eintrag ins Vorstrafenregister. Die Anhänger der Rangers sind protestantisch, die von Celtic katholisch.
Die katholische Kirche in Schottland verurteilte das Vorgehen der Ordnungshüter. "Das ist eine alarmierende Entwicklung, da die Geste der Bekreuzigung ein weltweit anerkanntes Symbol der Gläubigkeit ist", sagte Sprecher Peter Kearney: "Es ist traurig, dass Schottland eines der wenigen Länder dieser Welt ist, wo diese einfache religiöse Geste als ein Angriff gewertet wird."
Dagegen begrüßten die Fans des Rivalen Glasgow Rangers das Urteil durchaus. "Das einzig Enttäuschende ist, dass Celtic damals nicht gleich etwas gegen ihn unternommen hat", sagte Fan-Sprecher Stephen Smith: "Er wollte provozieren und die Fans aufwiegeln. Als ob die Stimmung im Stadion bei diesem Spiel nicht schon explosiv genug wäre."
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Oh Gott, die übertreiben es ja!
Weil er sich beim Prestige-Derby am 12. Februar gegen den Stadtrivalen Glasgow Rangers auf dem Platz bekreuzigt hatte, ist der polnische Fußball-Nationaltorhüter Artur Boruc von der schottischen Polizei mit einer empfindlichen Strafe belegt worden. Der 26-Jährige von Meister Celtic Glasgow muss eine Geldstrafe in nicht bekannter Höhe zahlen und erhielt einen Eintrag ins Vorstrafenregister. Die Anhänger der Rangers sind protestantisch, die von Celtic katholisch.
Die katholische Kirche in Schottland verurteilte das Vorgehen der Ordnungshüter. "Das ist eine alarmierende Entwicklung, da die Geste der Bekreuzigung ein weltweit anerkanntes Symbol der Gläubigkeit ist", sagte Sprecher Peter Kearney: "Es ist traurig, dass Schottland eines der wenigen Länder dieser Welt ist, wo diese einfache religiöse Geste als ein Angriff gewertet wird."
Dagegen begrüßten die Fans des Rivalen Glasgow Rangers das Urteil durchaus. "Das einzig Enttäuschende ist, dass Celtic damals nicht gleich etwas gegen ihn unternommen hat", sagte Fan-Sprecher Stephen Smith: "Er wollte provozieren und die Fans aufwiegeln. Als ob die Stimmung im Stadion bei diesem Spiel nicht schon explosiv genug wäre."
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Oh Gott, die übertreiben es ja!