Religion in Politik

Chrisse
Die CSU hat ja heute ihr 60 jähriges Bestehen.

Hab mir gerade Stoiber angehört, der zwar nicht rechtsradikal, aber ganz klar rechts orientiert denkt.
Keine Türkei zur EU und lauter so ein Zeug, auch weil nach seiner Meinung Muslime nicht zu Europa gehören.

Mir geht es total auf den Schlips wenn man Religionen mit Politik vermischt, so nach dem Motto: "Wenn Du hier leben willst musst Du der oder jenen Religion angehören."

Was sagt Ihr dazu? Mich kotzt so was an! Warum sollten keine Muslime, Buddhisten bzw. alle Nicht-Christen kein Recht haben in nem europäischen Land zu leben?

Ein Penner, dieser Stoiber!
u4u|Wizz
Ach, Stoiber ist sowieso schon sowas von realitätsfremd, dass man ihn eigentlich in ein Altersheim einliefern sollte oder zumindest irgendwie betreutes Wohnen.

Ich finde Staat und Religion gehört ganz klar getrennt. Selbst eine Partei wie die CDU sollte meiner Meinung nach umbenannt werden.

Hier ist aber auch schon das Problem der Türkei, z.B. Hier ist zwar Staat und Religion offiziell getrennt, aber so wirklich umgesetzt ist das auch nicht immer. Und da gibt es halt noch etliche andere Staaten wo das so ist.

Selbst in Italien und Spanien hat die katholische Kirche viel zu viel Einfluss auf die Politik des Staates. Das ist leider so und ich wage zu bezweifeln, dass sich das jemals ändern wird.

Religion ist und bleibt eine Sache, die immer und immer wieder für Probleme sorgen wird.