Vision
Auf der mythologischen Ebene ist Narziss ein Knabe, der sich in sein Spiegelbild verliebt. Da er das Spiegelbild nicht fassen kann, verzweifelt er an der Suche nach Identität. Es ist der Mythos der Identitätssuche. Eine Suche, die letztlich ohne Erfolg bleiben muss, denn wer weiß schon, wer er „wirklich“ ist.
Im Alltagsverständnis ist ein Narzisst ein Mensch, der sich mehr auf sich selbst bezieht und dabei andere (Mensch, Natur usw.) vernachlässigt. Bedingt also ein Egozentriker und Egoist.
Ich bekenne mich ganz klar als Narzisstin, sonst würde ich wohl kaum nach Bestätigung u. a. im Internet fechten. Mein ganzes Leben wird davon geprägt. Alle Dinge, die ich tue, all die Dinge, über die ich nachdenke sind Teil meines Narzissmuses.
Ist das so abnormal? Und wenn ja, muss ich einen Bezug zur Normalität finden, so wie das dies das gesellschaftliche, v. a. westliche System unserer Gesellschaft gerne hätte?
Wer hier fühlt sich auch in dieser Beschreibung betroffen? Wie geht ihr damit um?
Im Alltagsverständnis ist ein Narzisst ein Mensch, der sich mehr auf sich selbst bezieht und dabei andere (Mensch, Natur usw.) vernachlässigt. Bedingt also ein Egozentriker und Egoist.
Ich bekenne mich ganz klar als Narzisstin, sonst würde ich wohl kaum nach Bestätigung u. a. im Internet fechten. Mein ganzes Leben wird davon geprägt. Alle Dinge, die ich tue, all die Dinge, über die ich nachdenke sind Teil meines Narzissmuses.
Ist das so abnormal? Und wenn ja, muss ich einen Bezug zur Normalität finden, so wie das dies das gesellschaftliche, v. a. westliche System unserer Gesellschaft gerne hätte?
Wer hier fühlt sich auch in dieser Beschreibung betroffen? Wie geht ihr damit um?
......also HalliHallo das nenn ich mal Blasomanski-Lippen
!!! also @Vision meine Bestätigung hast hiermit schonmal