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Sheffield stellt neuen Manager vor...
Am frühen Donnerstag Morgen wurde mit Ex-Juve-Manager stoa ein neuer Manager an der Bramall Lane vorgestellt. Stoa sammelte bereits Erfahrung beim Hamburger SV, Hannover 96, Juventus Turin und dem OSC Lille ehe er eine Auszeit nahm. Nun will er mit neuem Elan die Blades vor dem Abstieg retten. Präsident Terry Robinson freute sich über die geglückte Verpflichtung: "Mit stoa haben wir es geschafft, einen erfahrenen Mann nach Sheffield zu holen. Er hatte schon mit Hannover96 eine ähnliche Ausgangssituation und hat sie immerhin vor dem Abstieg gerettet und sie schließlich in den UI-Cup geführt. Dazu natürlich auch noch die Erfahrung aus seiner Zeit mit Juve. Wir sind rundum zufrieden." Stoa wird heute zum ersten Mal das Training in Sheffield leiten. Bei seiner Vorstellung äußerte er sich sehr zuversichtlich: "Ich freue mich, wieder im Geschäft zu sein und die Blades haben mir ein gutes Angebot gemacht. Es ist eine schöne neue Herausforderung für mich und ich denke mit diesem Kader sollte mehr möglich sein als um den Abstieg mitzuspielen. Ich habe mich vor dem Wechsel mit der Zusammensetzung des Kaders beschäftigt und denke, dass da schon mehr Potential drinsteckt als die Mannschaft bisher zeigen konnte. Ich werde mich da aber in nächster Zeit noch dazu äußern, wenn ich die Mannschaft genauer kennengelernt habe. Aber unser Ziel muss auf jeden Fall der Klassenerhalt sein..."
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Stoas erste Eindrücke...
Nachdem er am Morgen als neuer Manager vorgestellt wurde und jeweils vormittags und nachmittags eine Trainingseinheit leitete, widmete sich Neo-Sheffield Manager stoa am Abend der Presse. Er berichtete über seine Eindrücke von der Mannschaft und seinen weiteren Planungen für die Saison: "Ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Ich hatte eine schöne Vorstellung und die Mannschaft hat mich gut aufgenommen. Dazu hatten wir zwei gute Trainingseinheiten, in der ich die Spieler und ihre Stärken und Schwächen schon einmal unter die Lupe nehmen konnte. Zur Aufstellung im nächsten Spiel kann ich noch nicht viel sagen, da der Kader recht groß ist und sich z.B. in der Abwehr etliche Spieler für einen Platz in der Startelf anbieten. Das wird man dann am Samstag sehen. Ich kann aber schon einmal sagen, dass ich mir und der Mannschaft Zeit geben will, ehe ich über Neuverpflichtungen und Spielerverkäufe nachdenken werde. Wer mich kennt, der weiß, dass ich erst einmal den Spielern, die da sind eine Chance geben möchte. Das hat in Hannover sehr gut funktioniert und ich hoffe, dass das auch hier passieren wird. Mit Steven Cherundolo hatte ich bei 96 ja einen echten Diamanten im Kader, der sich aber auch erst langsam entwickeln musste. Auf solche Spieler hoffe ich auch in Sheffield, wobei das natürlich auch bedeutet, dass wir alle viel arbeiten müssen. Das Ziel muss weiterhin sein, so wenig wie möglich mit dem Abstieg zu tun zu haben. Wenn man erst einmal eine solide Grundlage gelegt hat, dann kann man auch weiter nach oben in der Tabelle schauen, aber an diesem Punkt sind wir noch nicht. Wir wollen von Spiel zu Spiel denken und dann werden wir am Ende der Saison sehen, wohin uns das bringt." Stoas Wechsel war gestern abend schon klar, aber es hielten sich Gerüchte, er könnte zu Liverpool wechseln. Auch dazu äußerte sich der Österreicher: "Ich weiß, dass es diese Gerüchte mit Liverpool gab, und es hat mich nicht gewundert, denn ich habe ja immer gesagt, dass die Reds mein absoluter Traumverein sind. Ich weiß aber auch, dass ich nach einer so langen Pause nicht gleich wieder an der Spitze einsteigen kann, sondern mich wieder nach oben arbeiten muss. Liverpool zu managen, ist sicher immer etwas, was mich reizen wird, aber deswegen wird meine Leistung hier in Sheffield nicht leiden. Ich möchte hier bei den Blades etwas für die Zukunft aufbauen und Erfolg haben. Was die Zukunft bringt, weiß ohnehin niemand. Dass ich in einigen Jahren vielleicht einmal in Liverpool landen könnte, will ich nicht ausschließen, aber das ist momentan überhaupt kein Thema für mich. Ich hatte bisher überall, wo ich war, eine gute Zeit und wie ich denke auch ziemlichen Erfolg. Das möchte ich in Sheffield fortsetzen." Nachdem stoa zunächst nicht über das Spiel gegen Manchester City sprechen wollte, gab er zum Abschluss des Gespräch doch noch einige Gedanken zum Spiel von sich: "Das Spiel gegen City soll erst einmal eine kleine Standortbestimmung darstellen. Ich werde alle Auswechslungen zu einem recht frühen Zeitpunkt vornehmen, auch wenn das vielleicht damit endet, dass in der Schlussphase ein verletzter Spieler nicht mehr ersetzt werden kann. Ich möchte möglichst viel von jedem Spieler sehen. Das Ergebnis ist dabei zwar nicht zweitrangig, aber ich möchte in erster Linie ein gutes Spiel sehen, in dem sich die Spieler, die für einen Stammplatz in Frage kommen, anbieten..."
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Auftakt für stoa geglückt...
Einen guten Einstand konnte Blades-Boss stoa gegen Manchester City feiern. Auswärts erreichte man durch ein Tor von Rob Hulse immerhin ein 1:1. Hulse bildete mit Colin Kazim-Richards das Sturmduo und harmonierte sehr gut mit dem 20-Jährigen. Im Tor erhielt Paddy Kenny wenig überraschend den Vorzug vor Paul Gerrard und Ian Bennett. Die von stoa schon immer favorisierte Dreierkette in der Abwehr bildeten Leigertwood, Lucketti und Pasquale. Das 5er-Mittelfeld überzeugte vor allem durch seine Kompaktheit und es wird erwartet, dass stoa weiterhin auf Gillespie, Ifill, Jagielka, Alan Quinn und Li Tie setzen. Stoa war jedenfalls zufrieden mit dem Spiel: "Es war heute ein schönes Spiel und ich denke wir haben verdientermaßen einen Punkt geholt. Die Mannschaft ist gut drauf und ich denke, dass wir zum Start der neuen Saison keinen Grund zur Sorge haben werden. Wir werden zwar mitten im Abstiegskampf sein, aber ich denke wir haben gute Chancen, in der Liga zu bleiben. Rob Hulse ist vorne drin ein harter Arbeiter und es ist schön, dass er heute endlich sein erstes Tor schießen konnte. Konkrete Pläne für Einkäufe gibt es nach wie vor keine. Wir beobachten vorerst den Markt und werden dann vielleicht zuschlagen, aber momentan wollen wir es erst einmal ruhig angehen lassen und der aktuellen Mannschaft vertrauen..."
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Erster Sieg auf fremdem Platz...
Seinen ersten Sieg bei Sheffield United konnte stoa am 9.Spieltag feiern. Dass dies auf des Gegners Platz war, dürfte ihn kaum gestört haben. Nach dem 1:1 Auftakt bei Manchester City stand ein Spiel in Liverpool gegen den FC Everton an. Die Blades glänzten von der ersten Minute an mit gutem Offensivspiel. So dauerte es auch nur sieben Minute ehe Paul Ifill auf 1:0 stellen konnte. Seine Einzelaktion impfte der Mannschaft weiteres Selbstvertrauen ein und so war es Akinbiyi, der in der 32.Minute das 2:0 und somit schon die frühe Entscheidung erzielen konnte. Sheffield fand danach noch weitere Tormöglichkeiten vor, aber konnte keine mehr nutzen. Am 2:0-Sieg änderte das nichts mehr. Kein Wunder also, dass stoa nach der Partie mehr als zufrieden war: "Wir haben gezeigt, dass wir einiges draufhaben, wenn wir uns nur trauen. Das Spiel heute war sicher kein Leckerbissen, aber wir haben verdient gewonnen, da wir die Chancen, die sich uns geboten haben, genutzt haben. Auf solchen Leistungen lässt sich sicher für die neue Saison aufbauen."
Heimpremiere gegen Chelsea misslingt...
Eine misslungene Heimpremiere gab es gegen Tabellenführer Chelsea. Die Londoner gewannen knapp mit 1:0, aber die Blades waren durchaus ebenbürtig. Für Manager stoa war das aber noch zu wenig: "Wenn Sie mich fragen, ob ich zufrieden bin, dann muss ich das verneinen. Schlussendlich zählen nur Punkte und Tore und da stehen wir heute mit 0 da. Natürlich müssen wir uns aber dessen bewusst sein, dass Chelsea andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, sodass eine knappe Niederlage sicher kein Grund ist, um die Köpfe hängen zu lassen. Nach dem Spielverlauf muss man aber sagen, dass wir heute zumindest einen Punkt holen hätten können, der dann auch durchaus verdient gewesen wäre. So stehen wir jetzt ohne etwas da, aber wie auch in den Spielen davor zählt für mich, dass wir gezeigt haben, dass wir durchaus ein ernst zu nehmender Gegner sind. Es hat heute nicht zu einem Punkt gereicht und daran müssen wir arbeiten, aber wir sind auf einem guten Weg..."
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Niederlage im Freundschaftsspiel...
Eine Niederlage brachte das erste Freundschaftsspiel gegen den FC Fulham. Die Blades verloren durch ein Tor von Juanito mit 0:1, wobei beide Mannschaften später noch gute Tormöglichkeiten vorfanden. Für Sheffield-Boss stoa war es ein gutes Spiel: "Es war für die Zuseher ein interessantes Spiel, wobei es wohl zu wenig Tore gab. Schlussendlich war die Niederlage für uns aber verdient, da wir vor dem Tor zu harmlos waren. Das muss sich in Zukunft auf jeden Fall ändern, wobei ich jetzt von diesem einen Spiel nicht zu viel abhängig machen möchte. Wir müssen jetzt im Sommercup beweisen, dass wir zu Höherem fähig sind."
Teilnahme im Sommercup bringt Wiedersehen...
Für Manager stoa bringt die Teilnahme am Sommercup ein Wiedersehen mit zwei seiner ehemaligen Vereine. In der Gruppenphase trifft man auf Mainz, Valladolid, Getafe, Bielefeld, den HSV, Juventus Turin, den SSC Neapel und West Ham. Dabei trifft stoa mit dem HSV und Juve auf zwei seiner ehemaligen Clubs. Entsprechend erfreut zeigte er sich nach der Auslosung: "Es ist natürlich immer etwas sehr besonderes, wenn man auf einen seiner ehemaligen Vereine trifft. Ich habe vor allem zu Juve noch ein sehr gutes Verhältnis. Seit meiner Zeit beim HSV hat sich dort einiges verändert, weswegen ich auch nicht mehr so nahe am Club dran bin, aber ich freue mich auf jeden Fall, das eine oder andere bekannte Gesicht wiederzusehen." Aber auch für seinen aktuellen Arbeitgeber ist der Cup von Bedeutung. Und diese Bedeutung stellte stoa ebenfalls heraus: "Wir wollen im Sommercup unsere zukünftige Aufstellung finden. Dafür werden wir auf jeden Fall sehr stark rotieren lassen. Jeder Spieler soll die Chance bekommen, zumindest ein Spiel über 90 Minuten zu machen. Ergebnisse sind da vorerst zweitrangig, wobei wir natürlich auch Erfolge haben wollen. Denn die machen das Fußballspielen erst so richtig schön..."
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Sommercup macht Spaß...
Auch wenn es in den bisherigen Spielen nicht immer etwas zu Lachen gab, macht der Sommercup den Blades Spaß. Gegen den FSV Mainz setzte es gleich zu Beginn eine 0:1-Niederlage. Die Stürmer fanden zwar einige gute Möglichkeiten vor, aber ein Tor von Julio Baptista besiegelte die Niederlage. Im zweiten Spiel, in dem Stoa von der 3er-Kette des ersten Spiels zu einer 4er-Kette in der Abwehr wechselte, stand Sheffields Defensive schon sicherer. Man kam gegen West Ham zu einem 0:0. Die Hammers fanden an der Bramall Lane zwar mehr Torchancen vor, aber konnten keine von ihnen nutzen. Im dritten Spiel bei Valladolid wurde wieder sichtbar, dass die Stürmer der Blades noch schärfer werden müssen, sollte man in der neuen Saison den Klassenerhalt schaffen wollen. Man erspielte sich zwar einige Chance, konnte aber das 0:1 von Ibrahimovic nicht verhindern. Am 4.Spieltag konnte man endlich das erste Tor für Sheffield verbuchen. Christian Nadé sorgte mit seinem sehenswerten Tor zum 1:0-Sieg in Getafe. Damit liegt Sheffield United nach vier Spieltagen auf Platz 6 der Gruppe 9. Blades-Manager stoa hat aber trotzdem seinen Spaß am Sommercup: "Ich arbeite sehr gerne mit der Mannschaft zusammen und muss sagen, dass mir die Spiele im Sommercup darum auch sehr viel Spaß machen. Die Ergebnisse sind sicher nicht immer so, wie wir uns das vorstellen, aber ich habe ja schon vorher gesagt, dass es nicht so wichtig ist wie wir abschneiden, sondern dass ich sehen will, was die Mannschaft so kann. Für die neue Saison bin ich daher auch recht zuversichtlich. Wir haben in allen Spielen bisher sehr gut mitgespielt und haben eigentlich nur verpasst, Tore zu schießen, wenn die Chancen da waren. Daran müssen wir arbeiten. Aber ich glaube wirklich wir haben gegen starke Mannschaften mit teilweise großen Namen sehr gut gespielt. Dass wir als Aufsteiger aber realistisch bleiben müssen, sollte wohl allen klar sein." Am 5.Spieltag steht für Sheffield eine Rückkehr an Stoas alte Wirkungsstätte bevor. Man trifft im Stadio delle Alpi auf Juventus Turin. Für stoa ein absolutes Highlight: "Es wird hoffentlich ein großartiger Abend mit einem guten Spiel werden. Ich habe gute Erinnerungen an Turin und hoffe, dass auch die Leute in Turin sich gerne an mich erinnern. Für mich zählt aber nur mein Team und das ist Sheffield United. Ein Sieg im Delle Alpi wäre großartig, aber nicht weil ich dort Trainer war, sondern weil Juve eine großartige Mannschaft mit einem großen Namen ist..."
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Sommercup geht weiter...
Im Spiel gegen Juventus Turin gab es für Sheffield nichts zu holen. Ex-Juve Coach stoa ging mit seinen Mannen mit 4:1 unter. Der Anschlusstreffer von Rob Hulse in der Nachspielzeit kam nach Toren von Roque Junior, Pandiani, Smolarek und Valdez viel zu spät. Im Spiel gegen Arminia Bielefeld konnten sich die Blades aber wieder rehabilitieren. Hulse gelang dabei die Führung, die dann aber noch von Benjani ausgeglichen werden konnte. Für stoa dennoch ein gutes Spiel: "Wir schießen jetzt endlich auch einmal Tore, wobei es halt immer nur eines ist. Wenn wir uns da steigern können, dann ist in der Liga sicher einiges drin." Im Heimspiel gegen den SSC Neapel setzte es dann aber wieder einen herben Dämpfer für Stoa und seine Jungs. Man verlor an der Bramall Lane mit 0:3. Nun geht es im letzten Gruppenspiel gegen einen weiteren Ex-Club von Stoa darum, den letzten Platz zu verlassen. Für stoa ist die Aufgabe gegen den HSV aber schwierig: "Der HSV ist sicher nicht mehr mit der Mannschaft zu vergleichen, die ich vor Jahren trainiert habe. Deswegen wird es auch eine sehr schwierige Aufgabe werden, in Hamburg zu punkten. Um den letzten Platz zu verlassen, müssten wir ja sogar gewinnen, deshalb halte ich da keine große Hoffnungen. Schlussendlich werden wir aber alles dafür tun, dieses Spiel zu gewinnen..."
Summi
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Seit ein paar Tagen hat Sheffield United einen neuen Trainer.

Still und Heimlich wurde der Neue Trainer Intern Vorgestellt, selbst die Spieler waren etwas überrascht, sind aber guter Hoffnung das es mit dem Neuen Steuermann endlich wieder nach oben geht.
Es gab ebenso eine Presse Mitteilung des Vereins, die aber sehr kurz ausfiel. Darin stand nur kurz und bündig geschrieben was die Ziehle des neuen Trainers sind :
"Ich bin hierher gekommen um aus Sheffield wieder ein Top Klub in Europa zu machen. Deswegen ist das Ziel in dieser Saison mindestens Platz 5. Ich weiß das es schwer wird aber ich sehe voller zuversicht in die zukunft."
Summi
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Nachdem der Neue Trainer nun einige Tage im Amt ist und die Spieler ein wenig Stöhnen, da der neue Trainer erstmal Harte Kondition angesetzt hat, kristalisiert sich langsam die Stammelf herraus.
Der Kapitän R.Hulse meinte nach denn Trainings Einheiten :"UI, nun können wir uns vorstellen warum der Trainer immer Quälix gennant worden ist. Aber es wird schon seinen Sinn haben, auch wenn wir beim Ligaspiel am Sonntag ziemlich platt sein werden."
Nebenbei wird es wohl noch 2 Neueinkäufe geben. So wie die Zeitungen in erfahrung gebracht haben wollen, scheinen vom FC Bologna Andreas Ibertsberger sowie Ross Turnbull zu kommen. Beide kommen im Paket für 5,5 Millionen.
Ibertsberger soll die Abwehr verstärken, die im letzten Jahr eine Schwachstelle war. Und Turnbull soll als NR.3 im Tor kommen. Der Trainer erhofft sich von dem Jungem Talent einiges. Er hofft das er ab der Nächsten Saison die Nummer 1 im Tor sein wird. Dazu der Kommentar vom Trainer:"Turnbull ist noch sehr Jung, aber auch sehr Talentiert. Seine Zeit wird auf jedenfall kommen. Ich gehe davon aus das er in der nächsten Saison auf jedenfall im Team die Nummer 1 und in denn nächsten 3 Jahren zur Nummer 1 im National Team wird!"
Summi
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KAPITÄN R.HULSE TRIFFT BEIM ERSTEM LIGA SPIEL VOM NEUEM TRAINER
Dank eines frühen Tores von Kapitän Rob Hulse kommt Sheffield im zweiten Saisonspiel zu einem Sieg und steigt in der Tabelle auf Platz 12. Der FC Everton enttäuschte nicht, vergab aber auch die besten Chancen.
Von Beginn an rückten die Sheffielder sehr weit auf und attackierten die Gäste früh, während der FC Everton zunächst auf Ballsicherung bedacht war. Sheffields Offensivgeist wurde direkt mit der ersten Chance belohnt. Li Tie brachte eine Freistoßflanke von der rechten Seite hoch herein. Der aufgerückte Armstrong gewann zu nächst das Kopfballduell gegen Hibbert, anschließend war auch Hulse vor Demichelis am Ball und köpfte aus fünf Metern zur frühen Führung ein (9.).
Sheffield setzte nach und hatte bei einem Flankenlauf von Li Tie, der allerdings zu ungenau flankte, und einem Freistoß vom Strafraumeck, den Demichelis aus dem kurzen Eck fischte, gute Szenen. Doch die Gäste hielten dagegen und erspielten sich in kurzer Folge zwei große Möglichkeiten. Doch sowohl Amoah, der nach einem Fehler von Sommeil frei vor Kenny auftauchte und das Leder über Torwart und Tor jagte, als auch Allbäck, der eine flache Hereingabe von Osman aus wenigen Metern ebenfalls über das Tor lenkte, vergaben leichtfertig.
In der Folge verlor die Partie an Tempo. Das Spielgeschehen verlagerte sich kaum einmal in Tornähe, beide Mannschaften egalisierten sich im Mittelfeld. So ging es ohne weitere Höhepunkte in die Pause.
Auch nach der Pause ergaben sich nicht wirklich Große Torchancen.
Dank des frühen Treffers von Hulse gewann Sheffield mit 1:0. Die Gäste aus Everton bestimmten zwar über weite Strecken die Partie in der Zweiten Halbzeit, nutzten aber die sich bietenden Chancen nicht. Größten Jubel im zweiten Durchgang rief die Einwechslung Kazim-Richards hervor, der nach zwei Mittelfußbrüchen sein Comeback gab.
Nach dem Spiel gab es noch ein Kurzes Interview mit dem Trainer, der sagte :"Ich freue mich natürlich Riesig das es im Ersten Spiel unter meiner Führung einen Sieg gab, aber für Euphorie ist es wahrlich noch viel zu früh. Ich hofe das es der Manschaft jedenfalls einen aufschwung gibt. Diese Woche werden wir noch ein Testspiel bestreiten gegen den SSC Neapel und dann werden wir erstmal wieder ganz normal unser Training fortführen."
Über dies hinaus konnte der Verein zumindest schonmal einer der beiden neuen Leute vorstellen die Verpflichtet worden sind. Andreas Ibertsberger. Auf Ross Turnbull wird noch gewartet.
Summi
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Colin Kazim-Richards rettet Punkt für Sheffield United
Beide Teams gingen in den Anfangsminuten sehr engagiert zu Werke, aber die Abwehrreihen waren konzentriert und fingen die Angriffsbemühungen des Gegners bereits vor dem Strafraum ab. Neil Shipperley hing als Sturmspitze in der Anfangsphase häufig in der Luft, so dass er sich zurückfallen lassen musste. Aber auch Newcastle fehlten die Ideen, ein Fernschuss von James Vaughan war zu wenig, um Keeper Paddy Kenny zu überwinden.
Aus dem Spiel heraus dauerte es bis zur 44. Minute bis sich eine gute Torgelegenheit ergab. Iván De La Peña setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und flankte auf Gionatha Spinesi, dessen Alleingang von Paddy Kenny mit einem Reflex pariert wurde. Sheffield jetzt wieder zu passiv. Nach einem De La Peña Freistoß die verdiente Führung. Von Chris Armstrong und Andreas Ibertsberger weitestgehend unbedrängt konnte Sami Hyypiä aus kurzer Distanz einköpfen (49.).
Sheffield United nach dem Rückstand zwar bemüht, aber das gleiche Bild. Es fehlten in der Offensive die Ideen, um den kompakten Newcastleler Defensivverbund zu überwinden. Auf der anderen Seite ging Newcastle mit den sich nun ergebenden Kontermöglichkeiten zu fahrlässig um. Die beste vergab dabei James Vaughan aus elf Metern per Kopf (88.). Folgenschwer wie sich ergab: Rob Hulse scheiterte noch an Christian Abbiati, ehe Colin Kazim-Richards aus kurzer Distanz zum glücklichen Ausgleich abstaubte.
Summi
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Schlechte Woche bei Sheffield !!!
Diese Woche lief es garnicht gut für denn Trainer von Sheffield. Gleich 2 Niederlagen in Folge waren das Ergebnis. Erst in der Liga im eigenem Stadion 0-3 Verloren gegen eine Überlegene Manschafft aus Manchester und ebenso untergegengen im Pokal gegen Arsenal London wo man sogar im eigenem Stadion mit 0-4 unterlag.
Der Kommentar des Trainers lautete:"Konnte es mir schon denken das wir nicht Gewinnen werden, aber das es so verherrent enden würde hab ich mir auch nicht Träumen lassen."
Nun müssen sich die Mannen von Trainer Summi zusammen raufen sonst sieht es im Nächsten Spiel wieder düster aus, wo es zum FC Fulham geht.