Chrisse
Ist von Geoff Thompson, ein Kampfkunst Pionier. Er erläutert hier genau was nach seiner Meinung der Untschied zw. Sportkämpfern und realen Kämpfer ist:
Westliches Boxen
In der Faustdistanz sicherlich der effektivste Stil überhaupt, aber in den Tritt- und Ringerdistanzen kläglich unzureichend. Boxer können jedoch so gut mit ihren Fäusten umgehen, das es selten zu den anderen Distanzen kommt. Ich habe schon mit einigen Boxern gekämpft, auch mit Titelhaltern, aber ich ließ mich nicht auf ihre Spielchen ein. Versucht nie mit einem Boxer zu boxen, sonst verliert ihr womöglich! Ich habe alle meine Kämpfe mit Boxern dadurch gewonnen, das ich sie mit schweren Tritten zerfetzte, bewußtlos würgte oder mit Tritten ablenkte, bis ich einen unerwarteten Faustschlag ins Ziel mogeln konnte.
Der Straßenkämpfer
Was den Straßenkämpfer aus der Masse der Kampfsportler hervorhebt, ist die Tatsache, das ihm nur sehr wenig fehlt. Jede Technik, die er benutzt, ist in reellen Kampfsituationen erprobt und geprüft worden. Theorien interessieren ihn nicht. Er kann treten, schlagen und ringen, als wäre er dazu geboren. Die meisten Kampfsportler sind kampfmässig gesehen noch Embryos, während der erfahrene Straßenkämpfer voll ausgereift ist. Hat der Kampf einmal begonnen, wird der Straßenkämpfer, falls er noch keine schnelle Entscheidung herbeiführen konnte, automatisch die Artillerie seines Gegners abchecken und diesen in dessen schwächster Distanz bekämpfen. Er wird einen Trittspezialisten zwingen, in der Faustdistanz zu kämpfen, einen Faustkämpfer in der Ringerdistanz usw. J.F. Gilbeys Theorie von der Überlegenheit der Ringer kann ich insofern gut verstehen, da Kämpfe die nicht mit Ippon gewonnen werden, meist in der Ringerdistanz enden.
Westliches Boxen
In der Faustdistanz sicherlich der effektivste Stil überhaupt, aber in den Tritt- und Ringerdistanzen kläglich unzureichend. Boxer können jedoch so gut mit ihren Fäusten umgehen, das es selten zu den anderen Distanzen kommt. Ich habe schon mit einigen Boxern gekämpft, auch mit Titelhaltern, aber ich ließ mich nicht auf ihre Spielchen ein. Versucht nie mit einem Boxer zu boxen, sonst verliert ihr womöglich! Ich habe alle meine Kämpfe mit Boxern dadurch gewonnen, das ich sie mit schweren Tritten zerfetzte, bewußtlos würgte oder mit Tritten ablenkte, bis ich einen unerwarteten Faustschlag ins Ziel mogeln konnte.
Der Straßenkämpfer
Was den Straßenkämpfer aus der Masse der Kampfsportler hervorhebt, ist die Tatsache, das ihm nur sehr wenig fehlt. Jede Technik, die er benutzt, ist in reellen Kampfsituationen erprobt und geprüft worden. Theorien interessieren ihn nicht. Er kann treten, schlagen und ringen, als wäre er dazu geboren. Die meisten Kampfsportler sind kampfmässig gesehen noch Embryos, während der erfahrene Straßenkämpfer voll ausgereift ist. Hat der Kampf einmal begonnen, wird der Straßenkämpfer, falls er noch keine schnelle Entscheidung herbeiführen konnte, automatisch die Artillerie seines Gegners abchecken und diesen in dessen schwächster Distanz bekämpfen. Er wird einen Trittspezialisten zwingen, in der Faustdistanz zu kämpfen, einen Faustkämpfer in der Ringerdistanz usw. J.F. Gilbeys Theorie von der Überlegenheit der Ringer kann ich insofern gut verstehen, da Kämpfe die nicht mit Ippon gewonnen werden, meist in der Ringerdistanz enden.