Thurgood
Die britische Polizei ist laut einem Pressebericht von muslimischen Extremisten unterwandert.
Bis zu acht Personen mit Verbindungen zu Islamisten wie dem Terrornetzwerk El Kaida arbeiteten bei der britischen Polizei, berichtete die Zeitung „Daily Mail“ am Samstag unter Berufung auf ein Geheimdienstdokument. Demnach erstellte der Inlandsgeheimdienst MI5 einen Bericht, in dem die Namen der mutmaßlichen Extremisten aufgelistet sind. Unter ihnen seien auch Offiziere der Londoner Polizei.
Erst Terrorcamp, dann Polizeidienst
Einige auf der Liste aufgeführte Beamte sollen Trainingscamps für Extremisten oder radikalislamische Schulen in Pakistan oder Afghanistan besucht haben, heißt es in dem Artikel weiter. Andere hätten Verbindungen zu radikalen muslimischen Predigern. Eine Sprecherin der Londoner Polizei sagte als Reaktion auf den Artikel, alle Mitarbeiter würden vor einer Einstellung strengen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen.
Die sieben Verdächtigen, die im Zusammenhang mit den versuchten Anschlägen in London und Glasgow in Großbritannien in Untersuchungshaft sitzen, arbeiteten vermutlich alle für das staatlichen britische Gesundheitssystem NHS. Unter ihnen sind auch Ärzte. Premierminister Gordon Brown kündigte als Reaktion strengere Sicherheitsüberprüfungen bei der Einstellung von ausländischem medizinischem Personal an. Einer der Verdächtigen, ein irakischer Arzt, sollte am Samstag vor Gericht erscheinen.
focus.de
Bis zu acht Personen mit Verbindungen zu Islamisten wie dem Terrornetzwerk El Kaida arbeiteten bei der britischen Polizei, berichtete die Zeitung „Daily Mail“ am Samstag unter Berufung auf ein Geheimdienstdokument. Demnach erstellte der Inlandsgeheimdienst MI5 einen Bericht, in dem die Namen der mutmaßlichen Extremisten aufgelistet sind. Unter ihnen seien auch Offiziere der Londoner Polizei.
Erst Terrorcamp, dann Polizeidienst
Einige auf der Liste aufgeführte Beamte sollen Trainingscamps für Extremisten oder radikalislamische Schulen in Pakistan oder Afghanistan besucht haben, heißt es in dem Artikel weiter. Andere hätten Verbindungen zu radikalen muslimischen Predigern. Eine Sprecherin der Londoner Polizei sagte als Reaktion auf den Artikel, alle Mitarbeiter würden vor einer Einstellung strengen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen.
Die sieben Verdächtigen, die im Zusammenhang mit den versuchten Anschlägen in London und Glasgow in Großbritannien in Untersuchungshaft sitzen, arbeiteten vermutlich alle für das staatlichen britische Gesundheitssystem NHS. Unter ihnen sind auch Ärzte. Premierminister Gordon Brown kündigte als Reaktion strengere Sicherheitsüberprüfungen bei der Einstellung von ausländischem medizinischem Personal an. Einer der Verdächtigen, ein irakischer Arzt, sollte am Samstag vor Gericht erscheinen.
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