Thurgood
Seit 01.03.2008 gibt es in acht weiteren Städten Umweltzonen für Autos mit hohem Feinstaubausstoß. Unterdessen stellt eine Studie vielen Kommunen bei Umweltplaketten ein schlechtes Zeugnis aus - der Bestellservice für die obligatorischen Aufkleber lasse oft zu wünschen übrig.
In Stuttgart, Mannheim, Ludwigsburg und fünf weiteren Orten dürfen ab 1. März nur noch Autos fahren, die bestimmte Umweltstandards erfüllen und dies mit einer entsprechenden Plakette an der Windschutzscheibe nachweisen. Während diese für Benziner mit Katalysator leicht erhältlich ist, gelten für Diesel-Pkw Abstufungen je nach Schadstoffausstoß.
Neben den drei genannten Städten soll es Umweltzonen in Leonberg, Reutlingen, Tübingen, Schwäbisch Gmünd und Ilsfeld geben. Die ersten solchen Zonen gibt es bereits seit Januar in Berlin, Köln und Hannover. Insgesamt 20 Städte wollen in Kürze Sperrgebiete einführen.
Fahrzeuge, die ohne Plakette in den durch Schilder gekennzeichneten Zonen erwischt werden, müssen 40 Euro Bußgeld zahlen und erhalten einen Punkt in der Verkehrssünder-Datei in Flensburg. Dies gilt auch für Autos, die eigentlich eine Plakette bekommen würden, deren Halter sich aber nicht um den Aufkleber gekümmert hat.
Bestellservice für Plaketten in Stuttgart am besten
Die Stadt Stuttgart bietet einer Studie der Universität Bremen zufolge den komfortabelsten Internet-Bestellservice für Feinstaub-Plaketten. In der am Freitag veröffentlichten Erhebung untersuchten die Wissenschaftler des Instituts für Informationsmanagement Bremen (ifib) den Informations- und Bestellservice sämtlicher deutscher Städte und Kreise mit mehr als 400.000 Einwohnern. Es wurden aber auch kleinere Kommunen in die Studie mit einbezogen, etwa wenn auch dort eine Umweltzone eingerichtet wurde.
Von den 55 untersuchten Angeboten bieten der Studie zufolge mehr als die Hälfte detaillierte Informationen. Einen Bestellservice gebe es jedoch nur bei 35 Prozent der Kommunen. Die meisten dieser Städte und Gemeinden bieten den Online-Bestelldienst für alle Autofahrer aus Deutschland an, lediglich sieben beschränken diesen Service auf die Bürger aus ihrer Region.
Am kundenfreundlichsten ist der Studie zufolge das Angebot der Stadt Stuttgart. Die ersten sechs Plätze des Vergleichs belegen Kommunen aus Baden-Württemberg, als erster norddeutscher Kandidat folgt Hamburg auf Platz sieben.
spiegel.de
In Stuttgart, Mannheim, Ludwigsburg und fünf weiteren Orten dürfen ab 1. März nur noch Autos fahren, die bestimmte Umweltstandards erfüllen und dies mit einer entsprechenden Plakette an der Windschutzscheibe nachweisen. Während diese für Benziner mit Katalysator leicht erhältlich ist, gelten für Diesel-Pkw Abstufungen je nach Schadstoffausstoß.
Neben den drei genannten Städten soll es Umweltzonen in Leonberg, Reutlingen, Tübingen, Schwäbisch Gmünd und Ilsfeld geben. Die ersten solchen Zonen gibt es bereits seit Januar in Berlin, Köln und Hannover. Insgesamt 20 Städte wollen in Kürze Sperrgebiete einführen.
Fahrzeuge, die ohne Plakette in den durch Schilder gekennzeichneten Zonen erwischt werden, müssen 40 Euro Bußgeld zahlen und erhalten einen Punkt in der Verkehrssünder-Datei in Flensburg. Dies gilt auch für Autos, die eigentlich eine Plakette bekommen würden, deren Halter sich aber nicht um den Aufkleber gekümmert hat.
Bestellservice für Plaketten in Stuttgart am besten
Die Stadt Stuttgart bietet einer Studie der Universität Bremen zufolge den komfortabelsten Internet-Bestellservice für Feinstaub-Plaketten. In der am Freitag veröffentlichten Erhebung untersuchten die Wissenschaftler des Instituts für Informationsmanagement Bremen (ifib) den Informations- und Bestellservice sämtlicher deutscher Städte und Kreise mit mehr als 400.000 Einwohnern. Es wurden aber auch kleinere Kommunen in die Studie mit einbezogen, etwa wenn auch dort eine Umweltzone eingerichtet wurde.
Von den 55 untersuchten Angeboten bieten der Studie zufolge mehr als die Hälfte detaillierte Informationen. Einen Bestellservice gebe es jedoch nur bei 35 Prozent der Kommunen. Die meisten dieser Städte und Gemeinden bieten den Online-Bestelldienst für alle Autofahrer aus Deutschland an, lediglich sieben beschränken diesen Service auf die Bürger aus ihrer Region.
Am kundenfreundlichsten ist der Studie zufolge das Angebot der Stadt Stuttgart. Die ersten sechs Plätze des Vergleichs belegen Kommunen aus Baden-Württemberg, als erster norddeutscher Kandidat folgt Hamburg auf Platz sieben.
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