Apen
Quelle: http://alahli.tk/
Gianluigi Buffon lässt sich das Ende seiner Karriere wie Fabio Cannavaro im Wüstenemirat Dubai versilbern. Nach vollständiger Genesung wechselt der Torwart von Juventus Turin zum fünfmaligen Meister der Emirate-Liga Al Ahli an den Golf.
«Es war mein Traum in Dubai zu leben und meine Karriere dort zu beenden», ließ Buffon in Dubai mitteilen.
«Gigi hatte auch andere Angebote aus Italien und den USA, aber er hat sich für Dubai entschieden, um eine Erfahrung fürs Leben zu machen», sagte sein Berater Paolo Fabbri im italienischen Fernsehen. In Dubai könne er seine «Karriere krönen», meinte Fabbri. Er räumte jedoch auch ein, dass der Wechsel für den Torwart der Azzurri sehr lukrativ sei. Summen nannte der Agent jedoch nicht.
Al Ahli-Präsident Abdullah Al Naboodah äußerte sich «äußerst zufrieden» über die Verpflichtung des Italieners. Der Chef des amtierenden Meisters bezeichnete sie als «einen der größten Transfers» in der 40-jährigen Geschichte seines Clubs, den der deutsche Trainer Winfried Schäfer 2006 zum Meistertitel geführt hatte.
Italiens Rekordmeister Juventus Turin hatte den 32-Jährigen keine Steine in den Weg legen wollen.. Nun kehrt er dem italienischen Vereinsfußball endgültig den Rücken. Im «Calcio Italiano» fühlte er sich ohnehin nicht mehr wohl: «Wir sind hier an einer Grenze angekommen», hatte Buffon geklagt und die schlechten Stadien und die gewaltbereiten Fans kritisiert. Über die Ablösemobilitäten wurde bislang nichts bekannt.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland bestritt Gianluigi Buffon als Stammtorhüter. Er zeigte tadellose Leistungen und konnte bis zum Finale von keinem gegnerischen Spieler aus dem Spiel heraus bezwungen werden. Die einzigen Gegentore, die er in den sieben Partien kassierte, waren ein Eigentor von Cristian Zaccardo und ein Elfmeter von Frankreichs Zinédine Zidane im WM-Finale am 9. Juli 2006. In diesem Finale wurde er gegen Frankreich nach einem Elfmeterschießen Fußball-Weltmeister. Außerdem erhielt er die Lew-Jaschin-Trophäe als Auszeichnung für den besten Torhüter des Turniers.
Auch bei der Europameisterschaft 2008 stand Gianluigi Buffon bei allen Spielen im italienischen Tor. Im Vorrundenspiel gegen Rumänien konnte er gegen Adrian Mutu einen Elfmeter parieren und dadurch das vorzeitige Ausscheiden seiner Mannschaft verhindern. Auch beim Elfmeterschießen im Viertelfinale gegen Spanien hielt Buffon einen Elfmeter, konnte das Ausscheiden der Italiener aber nicht verhindern.
Buffon wurde auch in den italienischen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika berufen. Beim ersten Vorrundenspiel am 14. Juni gegen Paraguay erlitt er jedoch einen Bandscheibenvorfall und musste er jedoch vorzeitig ausgewechselt werden und wurde für die zweite Halbzeit durch Federico Marchetti vertreten.
Gianluigi Buffon lässt sich das Ende seiner Karriere wie Fabio Cannavaro im Wüstenemirat Dubai versilbern. Nach vollständiger Genesung wechselt der Torwart von Juventus Turin zum fünfmaligen Meister der Emirate-Liga Al Ahli an den Golf.
«Es war mein Traum in Dubai zu leben und meine Karriere dort zu beenden», ließ Buffon in Dubai mitteilen.
«Gigi hatte auch andere Angebote aus Italien und den USA, aber er hat sich für Dubai entschieden, um eine Erfahrung fürs Leben zu machen», sagte sein Berater Paolo Fabbri im italienischen Fernsehen. In Dubai könne er seine «Karriere krönen», meinte Fabbri. Er räumte jedoch auch ein, dass der Wechsel für den Torwart der Azzurri sehr lukrativ sei. Summen nannte der Agent jedoch nicht.
Al Ahli-Präsident Abdullah Al Naboodah äußerte sich «äußerst zufrieden» über die Verpflichtung des Italieners. Der Chef des amtierenden Meisters bezeichnete sie als «einen der größten Transfers» in der 40-jährigen Geschichte seines Clubs, den der deutsche Trainer Winfried Schäfer 2006 zum Meistertitel geführt hatte.
Italiens Rekordmeister Juventus Turin hatte den 32-Jährigen keine Steine in den Weg legen wollen.. Nun kehrt er dem italienischen Vereinsfußball endgültig den Rücken. Im «Calcio Italiano» fühlte er sich ohnehin nicht mehr wohl: «Wir sind hier an einer Grenze angekommen», hatte Buffon geklagt und die schlechten Stadien und die gewaltbereiten Fans kritisiert. Über die Ablösemobilitäten wurde bislang nichts bekannt.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland bestritt Gianluigi Buffon als Stammtorhüter. Er zeigte tadellose Leistungen und konnte bis zum Finale von keinem gegnerischen Spieler aus dem Spiel heraus bezwungen werden. Die einzigen Gegentore, die er in den sieben Partien kassierte, waren ein Eigentor von Cristian Zaccardo und ein Elfmeter von Frankreichs Zinédine Zidane im WM-Finale am 9. Juli 2006. In diesem Finale wurde er gegen Frankreich nach einem Elfmeterschießen Fußball-Weltmeister. Außerdem erhielt er die Lew-Jaschin-Trophäe als Auszeichnung für den besten Torhüter des Turniers.
Auch bei der Europameisterschaft 2008 stand Gianluigi Buffon bei allen Spielen im italienischen Tor. Im Vorrundenspiel gegen Rumänien konnte er gegen Adrian Mutu einen Elfmeter parieren und dadurch das vorzeitige Ausscheiden seiner Mannschaft verhindern. Auch beim Elfmeterschießen im Viertelfinale gegen Spanien hielt Buffon einen Elfmeter, konnte das Ausscheiden der Italiener aber nicht verhindern.
Buffon wurde auch in den italienischen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika berufen. Beim ersten Vorrundenspiel am 14. Juni gegen Paraguay erlitt er jedoch einen Bandscheibenvorfall und musste er jedoch vorzeitig ausgewechselt werden und wurde für die zweite Halbzeit durch Federico Marchetti vertreten.
Und Wizz spielt noch mit, herrlich !