Der Fels des Atheismus!

Shu
Zitat:
Original von LiberoNr9

danke. Also, ich muss sagen, dass alles gegen einen Gott spricht, rein analytisch gesehen. Doch warum glauben die Menschen schon jahrtausendelang an so etwas wie einen Gott? Weil irgendetwas stärker ist als der analytische Faktor [ist jetzt auch wieder Legimitation], und deswegen glaub ich auch weiterhin an Gott, auch wenn die "Beweislast" erdrückend ist.

[Ich weiß, das nirgends ein Angriff auf die Christen stattfand bzw. mich niemand bekehren will, doch hab ich das hier mal aus meiner Sicht zusammengefasst...]


Also vorweg verurteilt dich auch niemand weil du an einen Gott glaubst... aber noch eines, du sagst ja, dass irgendwas stärker ist als der analytische Faktor. Richtig und das ist die "unwissenheit". Man kann sich etwas nicht erklären, logo, das hat Gott so gewollt. Wie entstand die Welt? Logo, Gott hat sie gemacht.

Da wir nur noch Staatstrukturen mit Verfassung kennen und es keine von Gott gewollten mehr gibt ist auch die LEgitimation nicht mehr so wichtig wie sie es im mittelalter etc war.

Und noch etwas, wenn es diesen Gott gibt, der stärker als die Logoik ist, wieso läßt er nicht alle menschen zu sich kommen? Wie gibt es verschiedene Götter? Sogar Religionen mit mehreren Göttern? Ist das deiner MEinung nach alles das selbe? Ich glaube es nicht. Für mich hat alles mit der Unwissenheit denUrsprung. Nur an verschiedenen Teilen der Erde so entwickelten sich die versch. Religionen.
Und wenn nur die Religion der Christenn richtig ist, was ist mit der der Juden, von der die Christen abstammen? und was ist mit nem Kind in Indien, das sein Leben lang von Jesu Christ nichts hört? Wieso bekommt es nichtmal ne chance?

Wenn du mir das alles erklären kannst/widerlegenkannst, werde ich auch wieder ein Christ sein...
Son-Havoc
ja jetzt bräuchten wir einen "richtigen" gläubigen .... der uns das haarklein erklärt

nur um meine erziehungstheorie nochmal ins spiel zu bringen ... gott "experimentier" und versucht die beste erziehungsmethode für den menschen rauszufinden. Gut dies hat die Schwachstelle das Gott dann nicht "allwissend" wäre ... aber wie soll man das sonst erklären ??
Shu
Man kann es nicht erklären! Geht man von einem allwissenden und gütigen Gott aus, so ist das Leid der absolute Fels des Atheismus! Das sagt dir auch jeder Theploge.

Man sagt aber nun als Gläubiger, dass der Mensch eben den freien Willen hat, und Gott hab ihm diesen.

So sagte uns das mein Reli-Lehrer, als ich aber sagte dass er dann trotzdem nicht gütig ist, wenn er uns mit menschen die uns böses tun können und wollen auf die selbe Erde läßt. Meine Relilehrer sagte dann nur ja. Er sagte wenn ich das so sage habe ich schon recht. [Er blieb aber gläubig*gg*]
rocky
Zitat:
Original von Shu
Also vorweg verurteilt dich auch niemand weil du an einen Gott glaubst... aber noch eines, du sagst ja, dass irgendwas stärker ist als der analytische Faktor. Richtig und das ist die "unwissenheit". Man kann sich etwas nicht erklären, logo, das hat Gott so gewollt. Wie entstand die Welt? Logo, Gott hat sie gemacht.

Da wir nur noch Staatstrukturen mit Verfassung kennen und es keine von Gott gewollten mehr gibt ist auch die LEgitimation nicht mehr so wichtig wie sie es im mittelalter etc war.

Und noch etwas, wenn es diesen Gott gibt, der stärker als die Logoik ist, wieso läßt er nicht alle menschen zu sich kommen? Wie gibt es verschiedene Götter? Sogar Religionen mit mehreren Göttern? Ist das deiner MEinung nach alles das selbe? Ich glaube es nicht. Für mich hat alles mit der Unwissenheit den Ursprung. Nur an verschiedenen Teilen der Erde so entwickelten sich die versch. Religionen.
Und wenn nur die Religion der Christenn richtig ist, was ist mit der der Juden, von der die Christen abstammen? und was ist mit nem Kind in Indien, das sein Leben lang von Jesu Christ nichts hört? Wieso bekommt es nichtmal ne chance?

Wenn du mir das alles erklären kannst/widerlegenkannst, werde ich auch wieder ein Christ sein...


Die Unwissenheit... naja, irgendwie kann ich das ned wiederlegen; wahrscheinlich wirds auch stimmen, aber gut: Gott hat die Welt gemacht. Da bin ich mir sicher. Du glaubst nicht, dass Gott die Welt gemacht hat. Widerleg halt einfach, dass die Welt göttlichen Ursprung hat. Gut, da kommt wieder die Urknall-Theorie oder sonstwas. Aber da muss ja irgendetwas miteinander reagiert haben. Jetzt könntest du wieder sagen, seit wann es Gott gibt bzw. wie er erschaffen wurde. Da kann ich nichts darauf sagen, so wie du nicht wiederlegen kannst, dass Gott die Welt gemacht hat...

Das ist ein interessanter Aspekt, die Frage nach der "ultimativen" oder "richtigen" Religion. Wenn ich mir ehrlich bin, hab ichs mir nicht ausgesucht, und bin getauft worden. Und da am Land der Glaube ja bekanntlich noch stärker ausgeprägt bzw. sich niemand traut, am Sonntag nicht in die Kirche zu gehen, weil er sonst Dorfgespräch wird -> Erbglaube irgendwie... Ich hab mich auch mit anderen Religionen noch nicht auseinandergesetzt, und ich bin mit meiner auch zufrieden. Zum letzten mit dem Kind in Indien: das kann ich nicht beantworten, da bin ich mit meinem Latein am Ende.
Shu
OK ich kann icht beweisen dass Gott die Welt nicht geschaffen. Richtig.

Aber sieh die Sache mal so:

Früher ar Gott für alles Verantwortlich. Beispiel: Schlechtes Wetter, die Ernte geht kaputt, die Leute dachte das war Gott der ist zornig, oder der Regengott hat keine Opfer gekriegt.

Heute weiß man, dass es mit Luftströmen etc. zu tun hat.

So ist es auf vielen anderen Gebieten auch, früher hatte Gott die Verantwortung dafür, da es sich die Let einfach nicht erklären konnten. Sobad man es doch belegen kann ist Gott schon kein Thema mehr. Es gibt noch viele, sehr viele solcher Beispiele. Das würde wiederdafür sprechen dass Gott von den Mesnchen erschaffen wurde, um unerklärliches zu erklären.

Noch etwas zu meiner Person: Ich würde nicht behaupten, dass ich nicht an Gott glaube.
Was ich behaupte ist, dass ich nicht an den Gott glauben kann, den die katholiche Kirche mir vermitteln will, in dem sie sagt "im Glaube hat der Verstadn keinen PLatz"->das wurde mir wirklich schon gesagt!...
Son-Havoc
ja shu hat schon recht das gott wahrscheinlich dafür "erfunden" wurde, um das unerklärliche zu erklären. und man wird ihn immer brauchen .... denn man wird niemals alles logisch und rational und mathematisch erklären können, denn egal welche frage ich beantworte man kann immer weiter fragen. allein die frage "warum?" ist in den meisten fällen schon nicht exakt beantwortbar. auch das bsp. mit der erschaffung der welt. selbst wenn man mal die urknalltheorie oder sonst eine theorie beweisen kann, wird man weiterfragen können was war davor. odoer warum geschah das. und damit denke ich das ein "gott" welcher art auch immer (also nicht unbedingt der christliche) absolut seine daseins berechtigung hat und selbst ich als "ungläubiger" komme nicht drum herum manche dinge halt mit "mächtigeren wesen" oder sonst etwas zu erklären oder mit der lapidaren antwort "ist halt so" ... in diesem sinne

Paule der wo trotzdem "ungläubig" ist ZWINKER
Shu
naja, du sprichst von einer daseinsberechtigung. Ich finde aber dass er dan eben gerade diese nicht hat!

Man muß darum nicht zwingend an Gott glauben, man kann auch sagen, dass was heute noch nicht beknnt ist, irgendwann bekannt wird, das wir, selbst wenn wir nicht dahinter kommen und sagen, dass es eben eine Erklärung dafür gbt, wie es diese auch für viele andere Dinge gab, die heute nicht mehr als von Gott so gemacht gelten...

[die diskussion wird immer interessanter find ich! endlich leute da die häufiger schreiben Peace!]
rocky
Zitat:
Original von Shu
naja, du sprichst von einer daseinsberechtigung. Ich finde aber dass er dan eben gerade diese nicht hat!

Man muß darum nicht zwingend an Gott glauben, man kann auch sagen, dass was heute noch nicht beknnt ist, irgendwann bekannt wird, das wir, selbst wenn wir nicht dahinter kommen und sagen, dass es eben eine Erklärung dafür gbt, wie es diese auch für viele andere Dinge gab, die heute nicht mehr als von Gott so gemacht gelten...

[die diskussion wird immer interessanter find ich! endlich leute da die häufiger schreiben Peace!]


Mhm... Daseinsberechtigung... irgendwie schwer, das Thema; denn wenn Gott [bzw. der Glaube an ihn] alles [ich meine damit, solange es Menschen gibt] überlebt hat, dann hat er wohl sehr viel Daseinsberechtigung... Aber das ist irgendwie ein komisches Wort, denn Gott ist für mich und für jeden anderen Gläubigen eben "mehr" als nur da.

Nochmal dazu, dass Gott als Antwort für viele unerklärliche Sachen gehalten wird: bei uns gibts das Sprichwort, Glauben heißt nix Wissen. Das dürfte das wohl unterstreichen.
Shu
Richtig [bei uns heißt es nur glauben heißt nicht wissen] aber all das spricht ja dafür, dass Gott eben doch nur als Erklärung genommen wurde. und man merkte ja an immer mehreren Dingen, dass man Gott nicht braucht um es zu erklären.
Also im Klartext heißt das zumindest für mich, dass Gott keine "Daseinebrechtigung" hat, da es ihn nur aus unwissenheit gibt und er nicht real [folgt man den fakten] gibt.[ich bin, und ich will das nochmal betonen, nicht "unglaübig"]
rocky
Wenn man rein logisch denkt, ist deine Meinung wohl die einzig nachzuvollziehbare... aber in dem Thema muss man wohl mehr mit Herz als mit Hirn denken... oder ich denk zumindest so. Aber andererseits, warum ist es so schlecht, wenn man an Gott glaubt, es aber [rein logisch gesehen] keinen gibt? Kennste self-fullfilling-prophecy [hoffentlich richtig geschrieben]? So nennt man das, wenn man sich etwas selbst einredet, dass es dann funktioniert, zB ich schaff das, noch ne Stunde zu lernen... ich bin stark... etc. Das könnte hier zutreffen, dass man sich an etwas bindet, dass einem Kraft gibt; hat zwar jetzt nichts mit dem Thema ansich zu tun, aber ich stell das hier mal in die Runde...
Son-Havoc
Zitat:
Original von Shu
naja, du sprichst von einer daseinsberechtigung. Ich finde aber dass er dan eben gerade diese nicht hat!

Man muß darum nicht zwingend an Gott glauben, man kann auch sagen, dass was heute noch nicht beknnt ist, irgendwann bekannt wird, das wir, selbst wenn wir nicht dahinter kommen und sagen, dass es eben eine Erklärung dafür gbt, wie es diese auch für viele andere Dinge gab, die heute nicht mehr als von Gott so gemacht gelten...

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erstmal thx für die blumen das thema ist ja auch interessant.
Nun ich kann dir gerne ein Bsp. geben (das steht oben glaub ich auch schon) das niemals erklärbar sein da es wie gesagt unmöglich in Formeln zu fassen ist. Leider bin ich net wirklich in der Quantenphysik bewandert da wir da noch lange net sind (machen wir glaub ich in der schule auch gar net) aber in der gelten keine Formeln mehr. Das Ergebnis ist immer zufällig und kein noch so grosses Genie kann vorher berechnen was raus kommt. Selbst bei gleichen ausgangsbedingungen sind die Ergebnisse unterschiedlich ... also man wird nie erklären können wie das ergebnis zu stande kommt. ich weiss etwas schwer vorstellbar aber es ist tatsächlich so. herr einstein hat das auch mal "vorgeführt" mit einem etwas markaberen bsp das aber nichts mit unserem thema zu tun hat. ich möchte es aber mal anführen damit ihr euch vielleicht vorstellen könnt was ich meine. Also Einstein (ich glaub der wars - net böse sein wenns doch nen anderer war BIG GRIN ) brachte vor eine Versammlung einen Bleikasten. Dieser war innendrin mit Nuklearstrahlenden Stoffen ausgelegt und eine Katze darin eingesperrt. Man konnte nicht reinschau oder sonst irgendwie einfluss auf das Innere nehmen. Einstein forderte jetzt von den Physikern das sie ihm sagen ob die Katze noch lebt oder bereits tot ist wenn er den kasten öffnet. Das ganze machte er dreimal. 2 Katzen waren tot eine lebte. Alle waren gleichlang im Kasten. Das ist natürlich sehr stark vereinfacht da ja die Ausgangssituationen nicht gleich sind (unterschiedliche Katzen) aber es geht ja um das Prinzip das es nicht mit einer noch so komplizierten Formel auszurechnen ist ob die Katze noch lebt oder nicht. Wie gesagt bin nciht so bewandert darin sonst könnte ich ein besseres bsp geben aber ich hoffe das tut es auch.
Naja worum es mir jetzt eigentlich ging ist zu zeigen das man niemals alles erklären kann und man auch sagen kann das man manche dinge niemlas erklären kann und somit ein "gott" (oder was auch immer) durchaus (entschuldigt das wort BIG GRIN ) eine daseinsberechtigung hat ....
Shu
Oh du bist ein Physiker?! Hör mal her, es gab schon mal ein Thema "paranormales" hieß das glaube ich...

JEtzt es gilt als paranormal, dass Licht in eine Vesuch bewiesener MAßen Wellen und in einem anderen bewiesenermaßen Teilchen sind... das is ja so, oder verdreh ich da wirklich was? ich meine es so gelesen zu haben...


@Libero

Also, ich sage nicht dass der GLaube an einen GOtt schlecht ist, er kann Menschen zu "Guten" Menschen machen... aber vom Prinzip her finde ich nix gutes daran sich etwas einzureden das nicht der Wahrheit entspricht... Die Augen zu verschließen bewahrt uns nicht vor dem kommenden Übel... [das war zitiert, frag nicht nach welchem Übel, es ist allgemein gemeint]...


und noch ne kleine Frage, wenn man im Glaube mehr mit dem Herzen denken sollte, oder die Vernunft gar vollkommen auschalten sllte, warum stattet de rherr uns dann mit intelligenz und neugierigkeit wie mit dem angeborenen Zwang alles zu hinterfragen aus?
Shu
Zitat:
Original von Son-Havoc


Naja worum es mir jetzt eigentlich ging ist zu zeigen das man niemals alles erklären kann und man auch sagen kann das man manche dinge niemlas erklären kann und somit ein "gott" (oder was auch immer) durchaus (entschuldigt das wort BIG GRIN ) eine daseinsberechtigung hat ....


Entweder sprichst du dann momentan vom "Schicksal" oder du widersprichst dir irgendwo ein Stück weit selbst. Also, man kann ja nicht wissen was man noch alles erklären kann und wasnicht... darum griff ich Beispiele auf, die früher mit Gott heut mit den wissenschaften erklärt werden. hier wird klar dass Gott eben nicht dafür verantworlich ist, bei deinem Beispiel würde in Christ sagen, der sich in die Enge getrieben fürhlen würde (wäre die argumentation natürlich vom inhalt her umgekehrt) dass dies der mensch mit seinem beshränkten Horizont nicht verstehen kann... *gg*

Also meine rmeinung nach wiedelegst du nur, dass nicht alles in unserem sinne logisch ist. Doch ich finde dass auch das glück, oder wie soll ich sagen, der Zufall etwas ist das wir NOCH nicht erklären können.

->Überlegt euch mal was es mit dem Zufall auf sich hat: man wirft nen würfel bei gleiche rtemperatur aus dem selben winkel auf die gleiche stelle des tisches, aber er wird nie hundert prozentig die gleiche bewegung vollfürhren wie beim ersten 2. oder 3. mal...
Son-Havoc
ja hab auch schon im "paranormal" thread gepostet. du hast recht mit dem licht. jenachdem wie man es "gerade braucht" sieht man Licht als Welle oder Teilchen. Beides kann nicht stimmen aber es hat halt eigenschaften von beiden ....

Was dein Würfel angeht. Das ist sogenannte "elementar physik". Die lässt sich relativ (alles eine frage des standpunkts) leicht in formeln fassen. wenn wirklich alle ausgangsbedingungen bei deinem würfelwurf gleich wären (geht natürlich nicht absolut) also wurfwinkel, -geschwindigkeit, -luftwiderstand (gegenwind oder sowas), abwurfstelle etc. etc. dann würde der würfel immer genau den gleichen weg nehmen ergo immer auf die gleiche Zahl fallen.
Anders in der Quantenphysik die sich eben nicht in Formeln fassen lässt und somit nicht vorrausberechenbar ist. Somit kann man das ergebnis wenn man so will als "von gott gewollt" ansehen. ich werde bei gelegenheit mal meinen physiklehrer nach nem besseren bsp fragen damit ihr versteht was ich meine, denn wie gesagt bin da auch net so bewandert.

btw muss mal wieder in den "paranormal" thread reinschaun denn irgendwie ist die diskussion eingeschlafen und ich weiss net ob ich vielleicht net geantwortet hab. war grad so interessant mit day BIG GRIN schaut auch mal wieder rein ....
rocky
Also das mit dem Zufall... ich kann mir ned vorstellen, dass man den irgendwie irgendwann mal erklären wird können; denn das ist was, was man nicht "angreifen" kann... bei Dingen wie zB dem Wetter, da hat man Fixpunkte, an die man sich richten kann [also Sonne und solche Dinge...]. Wenn natürlich einer ein Beispiel weiß, dass das widerlegt, hab ich natürlich grade falsch gedacht ZWINKER

Und daraus kann ich nur folgern, dass Gott irgendwie [ich formuliers jetzt ma im "Computerslang"] einen "Zufallsgenerator" programmiert hat. Nur zumindest beim Lottospielen fällt der Zufall nie auf mich BIG GRIN

edit: Ich weiß, dass ich es mir damit leicht mache, weil ich Gott "die Schuld gebe". Aber ich kanns mir auch ned erklären und vertraue daher auf Gott.
Son-Havoc
naja wie gesagt bei exakt gleichen vorraussetzungen würden die würfel auch exakt die gleiche bahn nehmen und exakt auf die gleichen zahlen fallen. natürlich ist es nicht möglich noch einmal die exakt gleichen vorraussetzungen zu schaffen.
Shu
Zitat:
Original von Son-Havoc
naja wie gesagt bei exakt gleichen vorraussetzungen würden die würfel auch exakt die gleiche bahn nehmen und exakt auf die gleichen zahlen fallen. natürlich ist es nicht möglich noch einmal die exakt gleichen vorraussetzungen zu schaffen.


Stimmt, mein Beispiel war schlecht... ist mir auch schon so gekommen aber da hatte ich es schon geschrieben... ZWINKER
rocky
Nach meiner Überlegung [gut, warn zwar nur 2 Minuten] gibt es irgendwie kein "richtiges" Beispiel für den Zufall... oder wenn man jetzt auf ner Bananenschale ausrutscht [gut, ist vielleicht abgedroschen], ist das dann Zufall? Denn hier kann man ned einfach sagen, dass man alle Umstände wieder so herstellt. Das ist noch unmöglicher [gibts das Wort? Steigerungsform von unmöglich?] als das mit dem Würfel.
Shu
also die sache mit der banane entspricht eher dem Schicksal als dem Zufall*gg*

Ach, eine Steigerung von unmöglich gibt es nicht. Entweder etwas geht oder es ist unmöglich... keine Steigerung...
rocky
Jo, aber dann kommen wir wieder auf die Fragen, was ist das Schicksal? BIG GRIN

da kommt mir ne Idee für nen neuen Thread =)